22.11.2017, 10:20 Uhr

Vorsicht vor Dämmerungseinbrechern

Einbrecher dringt in ein Haus ein.
Die Tage werden wieder kürzer und Kriminelle nützen vermehrt die früh hereinbrechende Dunkelheit, um in leerstehende Häuser oder Wohnungen einzubrechen. Die Polizei geht gegen sogenannte „Dämmerungswohnungseinbrüche“ durch eine intensive Streifen- und Überwachungstätigkeit vor und gibt entsprechende Tipps, wie man sich vor solchen Einbrüchen durch präventive Maßnahmen schützen kann. Vor allem in den Monaten Oktober bis März kommt es jedes Jahr wieder vermehrt zu Dämmerungswohnungseinbrüchen. Der Name deshalb, weil diese Einbrüche vorwiegend in der Zeit zwischen 16.00 und 21.00 Uhr stattfinden. Kriminelle gelangen meist durch Aufzwängen von Balkon-, Keller- oder Terrassentüren sowie Fenster in Häuser und erbeuten vorwiegend Sachwerte, die sie in Rucksäcken transportieren: Schmuck, Bargeld, Uhren, Digitalkameras, Laptops etc. Meist ist auch durch den Einbruch ein entsprechend großer Sachschaden damit verbunden. Die Kriminalpolizei gibt wertvolle Tipps wie man sich vor Einbrechern schützen kann: Licht im Haus oder in der Wohnung hält Einbrecher meist fern, Licht-Bewegungsmelder im Außenbereich installieren, Fenster und Terrassentüren mit absperrbaren Griffen ausrüsten, Schließzylinder nicht vorstehen lassen und mit Sicherheitsbeschlägen schützen etc. Die Polizei bestreift in dieser kritischen Zeit vermehrt die Wohngebiete - ruft jedoch die Bevölkerung auf - die eigene Aufmerksamkeit zu erhöhen und Beobachtungen und Vorfälle SOFORT und unverbindlich der Polizei zu melden.
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