05.01.2018, 15:58 Uhr

Verkehr und Bildung als Aushängeschilder

Arno Gutsche, Andrea Haselwanter-Schneider und Andrea Kuyterink-Kastner

Liste Fritz präsentierte Spitzenkandidaten für den Bezirk Schwaz

BEZIRK. Am 25. Februar 2018 wird in Tirol der Landtag gewählt. Knapp zwei Monate vorher beginnen die Wahlkampfmühlen so richtig zu arbeiten. Am Freitag hat die Liste Fritz ihre Spitzenkandidaten für den Bezirk Schwaz vorgestellt und ihre Schwerpunkte präsentiert.

Verkehrslösung im Blick

Auf Listenplatz 1 im Bezirk Schwaz für die Liste Fritz steht Arno Gutsche. Er ist seit 1994 Polizist und seit Jahren bei der Autobahnpolizei Wiesing stationiert. Er ist Gemeinderat in Fügenberg, begeistertes Vorstandsmitglied im Tiroler Fußallverband sowie beim SV Schlitters-Bruck-Strass engagiert und seit 2008 bei der Liste Fritz. Der Familienvater hat sich dem Thema Verkehr verschrieben. Als Polizeibeamter ist der tagtäglich mit dem hohen Verkehrsaufkommen auf der Autobahn und ins Zillertal konfrontiert. Ein möglicher Ansatz für ihn wäre eine dritte Spur nach dem Brettfalltunnel als direkte Anbindung auf die A12. "Es ist mir ein Anliegen zu versuchen, das in den Griff zu bekommen", so Gutsche. 

"Lernen lernen": Bildungsanliegen

Listenplatz 2 im Bezirk Schwaz belegt Andrea Kuyterink-Kastner. Sie war 23 Jahre lang Lehrerin an mittleren und höheren Schulen für Englisch und Französisch und hat sich 2013 als Lerntrainerin und Lerncoach selbstständig gemacht. Ihr Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler mit dem nötigen Werkzeugkoffer auszustatten, um selbstbewusst und selbstbestimmt lernen zu können und so der Notwendigkeit von Nachhilfeunterricht einen Riegel vorzuschieben. "Es ist mir wichtig, dass junge Menschen sich ihrer Fähigkeiten bewusst werden und verstehen, dass sie ihr Ziel selbst definieren und auch erfolgreich erreichen können" so Kuyterink-Kastner. 

"Wahre Oppositionspartei"

Landes-Spitzenkandidatin Andrea Haselwanter-Schneider sieht sich und die mittlerweile seit 10 Jahren tätige Partei als "standhafte, ehrliche und konsequente Oppositionsliste". Das Ziel bei der Landtagswahl 2018 ist eine Verdoppelung der Mandate von zwei auf vier Abgeordnete. 
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