23.09.2014, 20:27 Uhr

Der Altweibersommer

Babyspinnen, vermutlich Kreuzspinne (Aufnahme vom April 2014)
Schwadorf bei Wien: Garten |

Die Luft ist erfüllt mit feinen Spinnfäden

Aus den Spinndrüsen der Babyspinnen tritt ein langer Faden aus. Den ergreifen sie und lassen sich vom Wind wie ein Ballonfahrer davontragen.

Spinnen können monatelang ohne Nahrung auskommen. Das verdanken sie ihrem niedrigen Stoffwechselumsatz. Bei -4 Grad Celsius verfallen sie in eine Kältestarre, ab -7 Grad Celsius sterben die meisten Spinnenarten ab. Die Kreuzspinne hält es dagegen noch bis - 20 Grad Celsius aus, wobei die Wissenschaft das Geheimnis ihrer Kälteresistenz noch nicht enthüllt hat.

Die meisten einheimischen Spinnenarten vollenden ihren Lebenszyklus innerhalb eines Jahres. Unter den kleinen Arten gibt es solche, die in einem Jahr drei Generationen zu Stande bringen, daneben gibt es Arten, die mehrere Jahre alt werden können.

Die Babyspinnen wurden im Frühjahr aufgenommen, alle Aufnahmen mit den Kokons stammen von heute.
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Galerie Henrietta aus Josefstadt | 23.09.2014 | 22:35   Melden
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Violetta Fiori aus Schwechat | 23.09.2014 | 23:04   Melden
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Kaller Walter aus Innsbruck | 24.09.2014 | 08:28   Melden
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Friederike Neumayer aus Tulln | 25.09.2014 | 14:25   Melden
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Violetta Fiori aus Schwechat | 30.09.2014 | 08:57   Melden
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Violetta Fiori aus Schwechat | 25.06.2015 | 10:00   Melden
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