Interview
Bezirksjägermeister appeliert an die Vernunft

Johann Dietrich ist als Bezirksjägermeister für den Bezirk Bruck an der Leitha zuständig. Wir haben ihn zum Thema Treibjagden befragt.

Kommt es öfter zu Konflikten zwischen Jägern und Freizeitnutzern?
Dietrich: Gott sei Dank nicht. Die Jägerschaft ist auch angehalten, Konflikte zu vermeiden. Auch ich selbst bin bemüht, möglichst konfliktfrei unterwegs zu sein.

Welche Sicherheitsvorkehrungen gibt es?
Vor einer Jagd werden Tafeln aufgestellt, um Freizeitnutzer, aber auch Autofahrer - sollte ein Reh auf die Straße laufen - zu warnen. Der Jagdleiter weist in seiner Ansprache zu Beginn auch auf die Sicherheitsvorschriften hin.

Es ist also unwahrscheinlich, dass man beim Wandern oder Joggen unbeabsichtigt in ein Gebiet gerät, in dem gerade eine Treibjagd stattfindet?
Ja. Man kann diesen Dingen relativ leicht ausweichen.

Hat es in den letzten Jahren bei Treibjagden Unfälle gegeben?
Glücklicherweise hat es keine tragischen Vorfälle gegeben. Es wurde höchsten jemand von ein bisschen Schrot getroffen.

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