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Das Storchennest in Himberg ist wieder online

Die Himberger Störche sind auch heuer wieder online zu bewundern.
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  • Die Himberger Störche sind auch heuer wieder online zu bewundern.
  • Foto: Marktgemeinde Himberg
  • hochgeladen von Markus Leshem

Bereits im Vorjahr wurde das Storchennest in der Münchendorferstraße per Webcam übertragen.

HIMBERG. Es gab sehr viele Zugriffe, die Bevölkerung war von der Idee begeistert. Daher hat Bürgermeister Ernst Wendl auch heuer eine Kamera mit einem besseren Blick in das Storchennest montieren lassen: "Seit Ostern brütet das Storchenpaar, zuletzt waren es drei Eier. Störche sind sehr faszienierende Vögel, welche wir unseren Kindern und der Bevölkerung näher bringen wollen. Auch die Schulen können diese Onlineübertragung nutzen." 

Störche haben Eier gelegt

Frau Gratzer, die Besitzerin des Schornsteins mit dem Storchennest hat es befürwortet, dass die Installationsarbeiten für die Storchenkamera samt technischer Ausrüstung und der Stromversorgung auf ihrem Grund errichtet werden darf. Das Storchennest wird online über YouTube auf die Himberger Homepage live übertragen. Auf www.gemeinde-himberg.gv.at kann man problemlos über das Storchenbild einsteigen. Die Vögel legen meist zwei bis vier Eier, die Brutzeit beträgt ca. 32 Tage, die Nestlingszeit der Jungen etwa 60 Tage. Wendl erklärt weiter: "Mittlerweile haben sie drei Eier gelegt und brüten seit 10. April. Vermutlich Mitte Mai werden die Jungen schlüpfen, die Fütterung der Eltern zu beobachten wird sehr interessant. Eigenartig ist, dass Störche während der gesamten Brutzeit das Nest auch laufend weiterbauen bzw. ergänzen." Weißstörche wiegen etwa 3 bis 4 Kilogramm und ernähren sich von Kleintieren wie Regenwürmern, Insekten, Froschlurchen, Mäusen, Ratten, Fischen, Eidechsen und Schlangen sowie von Aas.

Bevölkerung ist begeistert

Störche sind Zugvögel, welche über 35 Tage alt werden. Mitte bis Ende August ziehen sie in ihr Winterquartier nach Afrika südlich der Sahara, wobei die Flugzeit für die zirka 10.000 kg 5 bis 6 Wochen beträgt. Bürgermeister Ernst Wendl ist glücklich, dass diese Idee auch heuer wieder umgesetzt werden konnte und die Begeisterung in der Bevölkerung groß ist. Das Storchenpaar mit den Jungen wird in den Haushalten der Bevölkerung und auf den Handys und PCs gegenwärtig sein. Wendl freut sich schon auf den Anblick der jungen Störche bei der Fütterung durch die Eltern und wünscht allen Interessierten viel Spaß: "Es ist besonders in der momentanen schwierigen Zeit wichtig, den Menschen von unserer Natur etwas Erfreuliches und Abwechslungsreiches zu bieten."

Die Himberger Störche sind auch heuer wieder online zu bewundern.
Bürgermeister Ernst Wendl und Vizebürgermeister Richard Payer mit einem symbolischen Storch.
Autor:

Markus Leshem aus Schwechat

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