Schwechat
Gespräche mit ÖBB laufen auf Hochtouren

Während die Gespräche zwischen der Stadtgemeinde und den ÖBB laufen, wurden parallel dazu bereits weitere Doppelstock-Anlagen errichtet.
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  • Foto: Stadtgemeinde Schwechat
  • hochgeladen von Markus Leshem

Die Abstellproblematiken an den Bahnhöfen in Schwechat und Umgebung sind bekannt.

SCHWECHAT. Keine Parkplätze nach 7.00 Uhr am Bahnhof Schwechat, ähnliche Bilder auch am Bahnhof Kaiserebersdorf (wenn auch Wiener Gebiet) sowie viel zu wenig Fahrradabstellplätze im Allgemeinen waren bzw. sind vorhanden. Genau aus diesem Grund finden bereits seit Monaten intensive Gespräche seitens der Stadt mit den VertreterInnen der ÖBB statt. Erste Lösungen wie Bike & Ride wurden bereits installiert und umgesetzt.

Auch Bike & Ride wird erweitert

Über 200 Bike & Ride Stellplätze werden an den Bahnhöfen Kledering und Schwechat installiert. Die Stellplätze am Bahnhof Schwechat wurden vergangene Woche fertiggestellt und beim Bahnhof Kledering wurde bereits das Fundament gelegt. Durch Doppelstock-Anlagen wird hier das Angebot sein Fahrrad abzustellen um ein Vielfaches erweitert.

176 PKW Stellplätze zusätzlich

Sehr weit sind bereits auch die Gespräche für einen Ausbau der Park & Ride Anlage am Bahnhof Schwechat (Möhringgasse). Hier sollen im Sommer – Baustart Juli/August - 176 neue PKW Abstellplätze inklusive Grünflächen und Bäume errichtet werden. Das Grundstück wurde von der ÖBB bereits erworben. Nach Durchführung der Bodenuntersuchungen soll ein erster Entwurf des Realisierungsvertrages samt Kostenberechnung vorgelegt werden. Die Kostenaufteilung soll mit jeweils einem Drittel von ÖBB, Land Niederösterreich und Stadtgemeinde Schwechat erfolgen. Bürgermeisterin Karin Baier: „Aufgrund vieler Anregungen und persönlichen Gesprächen mit unseren BürgerInnen ist es uns hier extrem wichtig die Problematiken an den Bahnhöfen so rasch wie möglich zu lösen. Die ersten positiven Veränderungen (B&R) sind bereits gelungen und werden genutzt. Wir haben aber noch einiges vor, und werden im Sinne der Nutzer des öffentlichen Verkehrs auch hier weiterhin am Ball bleiben.

Autor:

Markus Leshem aus Schwechat

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