Mobilität
Verkehrskonzept für Moosbrunn und Umgebung

Der Moosbrunner Ortschef Paul Frühling und Ludwig Schleritzko.
  • Der Moosbrunner Ortschef Paul Frühling und Ludwig Schleritzko.
  • Foto: Gemeinde Moosbrunn
  • hochgeladen von Markus Leshem

Große Teile der Moosbrunner Bevölkerung stöhnen unter dem steigenden Durchzugsverkehr.

MOOSBRUNN (les). Auf Initiative von Bürgermeister Paul Frühling soll möglichst bald ein regionales Verkehrskonzept für Entlastung sorgen, von dem auch die Nachbargemeinden Gramatneusiedl, Ebergassing und Schwadorf profitieren.

Alle sollen davon profitieren

„Die hohe Verkehrsbelastung in unserer Gemeinde resultiert vor allem aus dem überörtlichen Verkehr auf den Landesstraßen“, so Moosbrunns Bürgermeister Paul Frühling. Deshalb müsse ein Verkehrskonzept als regionales Projekt gedacht und unter Beteiligung von Gramatneusiedl, Ebergassing und Schwadorf in Angriff genommen werden. Nach ersten Gesprächen mit den Bürgermeistern, der Landesstraßenplanung und der Straßenbauabteilung gab Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko nun grünes Licht für eine Analyse der Verkehrsströme. Ebergassings Bürgermeister Roman Stachelberger: „Zuerst müssen wir einmal genau wissen, woher der Verkehr kommt und wohin er fährt.“

LKW-Fahrverbot wird überprüft

Begleitet von Experten hat man sich auf eine Analyse des Bereichs zwischen A3, B60 und B10 geeinigt. Darüber hinaus wird es eine behördliche Überprüfung des LKW-Fahrverbots geben. Gramatneusiedls Bürgermeisterin Erika Sikora: „Bedauerlicherweise haben wir das Gefühl, dass dieses Verbot überhaupt nicht funktioniert.“ Danach soll auf Basis aller vorhandenen Informationen sowie der Ergebnisse von Verkehrsmessungen möglichst rasch ein Verkehrskonzept für Moosbrunn und Umgebung erarbeitet werden. Bürgermeister Frühling: „Am Ende des Tages muss es eine Lösung geben, die den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinden eine spürbare Verbesserung garantiert.“

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