Mobilität
VP Himberg fordert Lückenschluss zur Verkehrsberuhigung

Vera Sares, Markus Ernst, Claudia Hofbauer und Martin Stechauner treten für eine Verkehrsberuhigung ein.
  • Vera Sares, Markus Ernst, Claudia Hofbauer und Martin Stechauner treten für eine Verkehrsberuhigung ein.
  • Foto: VP Himberg
  • hochgeladen von Markus Leshem

HIMBERG. Tempo 30 lautet die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit rund um den Himberger Hauptplatz. Auch wenn sich nicht alle an diese Vorgabe halten, bringt das immer noch ein Quäntchen mehr an Verkehrssicherheit, als würde es die 30er-Zone nicht geben und stattdessen die normalen 50 km/h im Ortsgebiet erlaubt sein.

Minimaler Verwaltungsaufwand

Am Hauptplatz und in der Hinteren Ortsstraße gibt es die 30er-Zone, ab der Kreuzung Bahnstraße/Hintere Ortsstraße in Richtung Bahnhof endet diese. Obfrau Claudia Hofbauer und ihr Team fordern den Lückenschluss der 30er-Zone zwischen der Hinteren Ortsstraße und dem Bahnhof: „Die 30er-Zone gehört unbedingt lückenlos bis zum Bahnhof ausgedehnt. Viele Fußgänger sind hier unterwegs, da die Busse kaum zwischen Bahnhof und Busbahnhof verkehren. In den großen Wohnhausanlagen und Reihenhaussiedlungen zwischen Hinterer Ortsstraße und Bahnhof wohnen sehr viele Menschen – darunter auch zahlreiche Jungfamilien, die diese Art der Verkehrsberuhigung und Steigerung der Verkehrssicherheit sehr begrüßen würden. Für mich erschließt sich nicht, warum die 30er-Zone nicht bis zum Bahnhof ausgedehnt wird. Es wäre nur ein minimaler Verwaltungsaufwand, der allerdings große positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Bevölkerung hätte.“

Starke Verkehrsbelastung

Die Themen Verkehrsberuhigung und Verkehrssicherheit stehen für Hofbauer und ihr Team der VP Himberg an oberster Stelle. „Gerade weil unsere Region unter der starken Verkehrsbelastung leidet, ist es enorm wichtig, die Verkehrsströme zu überschauen und zu planen. Im nächsten Schritt bedarf es Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Verkehrssicherheit. Dazu gehören eben sinnvoll eingesetzte Temporeduktionen, aber auch deren Kontrolle. Denn kein Gesetz und keine Verordnung bringt etwas, wenn nicht ausreichend kontrolliert wird!“

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