Wo die liesing auf die Schwechat trifft...
Wasser ist Leben!

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Kurz bevor die Liesing in die Schwechat mündet, verbindet sie sich mit dem Mühlbach.
Die Schwechat wurde im Bereich des Stadtgebietes renaturiert und  zurückgebaut zur Hochwassersicherheit  wurden die Dämme erhöht.

Die ständige Hochwassergefahr, die von der Liesing ausging, vergrößerte sich vor allem im 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung. Durch Uferverbauungen, Einengungen des Bachbettes und Einlassung von Abwässern sank zusätzlich auch die Wasserqualität erheblich, so dass man sich um 1930 zur Regulierung der Liesing entschloss, die Arbeiten konnten aber erst 1947 begonnen werden. 1969 war die harte Verbauung abgeschlossen. Sie ist in über tausend Fotos dokumentiert, die sich in der Fotosammlung des Wiener Stadt- und Landesarchivs befinden, aber auch teilweise publiziert sind.[3] Heute ist man bemüht die harte Verbauung durch eine Renaturierung zu ersetzen. Seit dem Jahr 2001 finden entlang des gesamten Verlaufes der Liesing massive Rückbauungen statt, die 2006 im oberen Bereich bei Rodaun, und im unteren Teil bei Oberlaa und Rothneusiedl abgeschlossen wurden. Im mittleren Bereich, wie in Erlaa und Inzersdorf, wurde der Fluss bislang nicht rückgebaut. (Quelle Wiki)
LG Kurt

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