Politik
Schwechats FPÖ-Obmann zum Ende der Regierung

Wolfgang Zistler sieht die Arbeit der FPÖ in Schwechat durch die aktuellen Ereignisse nicht beeinträchtigt.
  • Wolfgang Zistler sieht die Arbeit der FPÖ in Schwechat durch die aktuellen Ereignisse nicht beeinträchtigt.
  • Foto: FPÖ Schwechat
  • hochgeladen von Markus Leshem

SCHWECHAT/WIEN (les). Am Wiener Ballhausplatz wurde heute nicht nur die politische Karriere von Heinz-Christian Strache, sondern auch das Ende der Österreichischen Bundesregierung besiegelt. Nachdem der scheidende Bundesparteiobmann der FPÖ all seine politischen Ämter zurückgelegt hatte, setzte Bundeskanzler Sebastian Kurz einige Stunden später, mit der Ankündigung von Neuwahlen, der türkis-blauen Regierungsperiode ein jähes Ende.

Schwechater FPÖ kämpft weiter

Die BEZIRKSBLÄTTER erreichten den Schwechater Stadtparteiobmann der FPÖ, Wolfganz Zistler, in den späten Samstagabendstunden des 18. Mai und baten ihn um ein Statement: "Ich finde es schade, dass die bisherige, sehr gute Arbeit unserer Minister in der Regierung so zu Ende geht." Auf die Schwechater Freiheitlichen hat die aktuellen Vorgänge in der Bundespartei keine Auswirkungen, wie Zistler weiter ausführt: "Allerdings wird es unserer Arbeit in Schwechat keinen Abbruch tun. Wir werden halt jetzt vor den Gemeinderatswahlen wahrscheinlich noch die Nationalratswahlen schlagen, danach aber umso intensiver, mit einer sehr guten Mannschaft, um die Mandate in Schwechat kämpfen."

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