Sport
Unfallprävention bei "FLIP LAB" Trampolinparks

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SCHWECHAT. Österreichs größte und modernste Trampolin-, Parkour- und Freestylehalle in Schwechat, am Stadtrand von Wien bietet Action und Spaß im kontrollierten Umfeld. An oberster Stelle stehen bei FLIP LAB höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards, geschultes Personal und professionelle Betreuung auf den Sprungflächen. In dem über 2.500m2 großen FLIP LAB Trampolin-, Parkour- und Freestylepark in Schwechat ist alles auf Action und Spaß unter professioneller Betreuung ausgerichtet. In den unterschiedlichen Areas kommen Anfänger wie Profis auf ihre Kosten und können sich Schritt für Schritt herantasten, sowie ihre koordinativen Fähigkeiten weiterentwickeln.Entgegen jüngster Meldungen über hohe Unfallzahlen in Graz, sprechen die Statistiken bei FLIP LAB eine gänzlich andere Sprache. Unter den 135.000 Besuchern seit der Eröffnung im Mai 2017 kam es gerade einmal bei 0,03 Prozent zu Verletzungen, die behandelt werden mussten.

Dies ist vor allem auf die professionelle Betreuung zurückzuführen. Vor jeder neuen Sprungzeit, die alle 30 Minuten startet, gibt es ein gemeinsames Aufwärmen durch die Coaches in der eigenen Warm-Up Area. Die Besucher werden dabei von den Trainern über das richtige Verhalten auf den zahlreichen Trampolinen und Geräten instruiert. Eine der wichtigsten Grundregeln dabei ist, dass niemals zwei oder mehr Personen gleichzeitig auf einem Trampolin springen dürfen. Kinder unter 7 Jahren müssen das Areal immer in Begleitung der Erziehungsberechtigten erkunden. Besonderes Augenmerk wird bei FLIP LAB auf die Coaches gelegt. Head of Instructor ist niemand geringerer als Trampolin Staatsmeister Christian Höckner. Auf 20 Besucher kommt jeweils ein Trainer aus seinem Team, um die Springer ideal betreuen zu können. Im FLIP LAB kommen ausschließlich modernste Trampoline und Geräte zum Einsatz. Ein wichtiger Sicherheitsfaktor beim Erlernen neuer Tricks sind dabei die Airbags, die moderne Form der Schnitzelgrube.

Das FLIP LAB Konzept ist von Anfang an in enger Zusammenarbeit mit Medizinern und Sportwissenschaftlern entwickelt worden. Markus Posch, PhD von der Universität Innsbruck vom Institut für Sportwissenschaft dazu: „Generell ist das Trampolinspringen eine tolle Kindersportart und hilft bei der neurologischen Entwicklung, fördert Koordination & Balance und trägt auch entscheidend zur Körperwahrnehmung bei. Aufgrund der hohen und immer noch steigenden Anzahl an Trampolin-Usern ist diese Sportart, wie jede andere Sportart auch mit einem gewissen Verletzungsrisiko verbunden. Die meisten Verletzungen passieren bei missglückten Landungen und unsachgemäßer Nutzung der Trampoline. Adäquates Aufwärmen, Einschulungen zur richtigen Nutzung des Trampolins oder auch Hilfestellungen bei den ersten Saltoversuchen durch geschultes Fachpersonal können schwere Unfälle am Trampolin verhindern und das Verletzungsrisiko somit erheblich reduzieren“.Aufgrund des großen Erfolges wurde erst vor wenigen Wochen in Zürich die erste FLIP LAB Filiale der Schweiz eröffnet.

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