Wirtschaft
Spatenstich für neues Sammelzentrum erfolgt

Die Bauarbeiten für das neue WSZ in Kleinneusiedl beginnen. (v.l.n.r.: Arch. DI Alfred Waller, Bgm. Mag. Peter Wolf, Bgm. Silvia Krispel, Stahlbau Wolfgang Gall,  GF Jürgen Maschl,  Bgm. Leopold Winkler, Vzbgm. Robert Szekely, AWS-Obmann-Stv. Bgm. Roman Stachelberger, Bgm. Mag. Thomas Ram, Bgm. DI Paul Frühling, DI (FH) Horst Ondrag (Held & Franke), Amtsleiter Friedrich Ladits)
  • Die Bauarbeiten für das neue WSZ in Kleinneusiedl beginnen. (v.l.n.r.: Arch. DI Alfred Waller, Bgm. Mag. Peter Wolf, Bgm. Silvia Krispel, Stahlbau Wolfgang Gall, GF Jürgen Maschl, Bgm. Leopold Winkler, Vzbgm. Robert Szekely, AWS-Obmann-Stv. Bgm. Roman Stachelberger, Bgm. Mag. Thomas Ram, Bgm. DI Paul Frühling, DI (FH) Horst Ondrag (Held & Franke), Amtsleiter Friedrich Ladits)
  • Foto: Foto: Abfallverband Schwechat
  • hochgeladen von Markus Leshem

KLEIN-NEUSIEDL. Am 16. Jänner 2019 wurde im Beisein vieler GemeindebürgerInnen und Bürgermeister der Nachbargemeinden in Klein-Neusiedl der Spatenstich für das neue Wertstoffsammelzentrum (WSZ) gemacht.Neben einer Auffahrtsrampe zu den Containern, wird auch ein eigenes Gebäude für die sichere Aufbewahrung der Altstoffe gebaut. Darin wird auch die Problemstoffsammlung untergebracht. Sozialräume für die MitarbeiterInnen des Sammelzentrums wird es ebenfalls geben. Der Einfahrtsbereich wird neu gestaltet, so dass in Zukunft ein rasches Ein- und Ausfahren möglich sein wird. Die Zu- und Abfahrt für die LKWs wird nicht mehr durch das Wohngebiet führen, sondern über den hinteren Teil des Grundstückes erfolgen. Bei der Spatenstichfeier wurde vom planenden Architekten DI Alfred Waller eine Bauzeit von 30 Wochen angegeben. Bis Mitte September 2019 soll dieses neue Abfallsammelzentrum fertig gestellt sein und der Bevölkerung eine nach allen Kriterien moderne und bürgerfreundliche Abgabestelle für ihre Abfälle zur Verfügung stehen. Obmann-Stv. Bgm. Roman Stachelberger gab in seinen Grußworten bekannt, dass die Errichtung des neuen WSZ der Abfallverband Schwechat zur Gänze übernimmt und dafür Baukosten von etwas mehr als € 700.000,- aufwendet. Die einzelnen Gewerke wie Baumeister-, Elektro-, Installateur- und Metallarbeiten wurden bereits vergeben, wobei anzumerken ist, dass diese fast zur Gänze bei regional ansässigen Betrieben beauftragt wurden.

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