05.11.2017, 16:39 Uhr

Einigung: Neue Straße zwischen Schwechat und Wien

(Foto: pixaby)
Lieferanten, die von der S1 in Schwechat zur Industriezone Ailecgasse südlich vom Zentralfriedhof fahren, sollen eine eigene Zufahrtsstraße bekommen. Wien und Niederösterreich haben sich jetzt darauf geeinigt, berichtete der ORF. Dafür kämpfen die Anrainer der Gärtnergasse in Schwechat schon lange. Statt der geplanten großen Variante B14 bis nach Klosterneuburg soll eine kleinere Variante kommen. „Wir wollen eine Landesstraße haben – und da wollen wir eine Lösung finden, die für alle Beteiligten, sowohl für das Industriegebiet als auch die Bürger in Rannerstorf als auch der Stadt Schwechat entspricht“, so Rüdiger Maresch, der Planungssprecher der Grünen gegenüber „Wien heute“. Auch Karin Bauer, die Bürgermeisterin von Schwechat (SPÖ), bestätigt: „Bis jetzt war es so, dass entweder das Land Niederösterreich oder das Land Wien jeweils gesagt hat: Der andere will gerade nicht oder hat es nicht im Budget. Jetzt scheint es sich dorthin zu entwickeln, dass endlich ein Gespräch zustande kommt, wo alle an einem Tisch sitzen.“  Wo die neue Straße gebaut werden soll, wird gerade in einer Machbarkeitsstudie erhoben. Die Kosten wollen Wien und Niederösterreich gemeinsam übernehmen.
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Astrid Reiterer aus Schwechat | 09.11.2017 | 08:37   Melden
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