03.10.2016, 14:40 Uhr

Region bleibt Top-Wohngegend

Leopoldsdorf, Fischamend, Schwechat und andere Gemeinden sind im Vergleich zum Rest in NÖ ein teures, aber schönes Pflaster.

Neue Immobilienstudie zählt unsere Gemeinden zu den teuren Pflastern.

in der neuesten Immobilien-Studie von "Remax" stechen Schwechat und andere Stadtrand besonders heraus in der Statistik. In Wien-Umgebung mit Klosterneuburg, Purkersdorf und Schwechat kosten Einfamilienhäuser im Durchschnitt 312.984 Euro. Zum Vergleich: In den Bezirken Zwettl liegen die Preise bei 50.660 Euro) und in Waidhofen/Thaya bei 68.699 Euro. Im Detail: Gmünd: 91.982 Euro (+46,1%); Hollabrunn: 92.996 Euro (-0,8%); Lilienfeld: 96.075 Euro (+3,3%); Melk: 108.820 Euro (-2,2%); Mistelbach: 103.727 Euro (-2,3%); Horn: 125.617 Euro (+21,9%); Neunkirchen: 131.014 Euro (-9,5%); Scheibbs: 155.323 Euro (+7,0%); Amstetten inkl. Waidhofen/Ybbs: 159.213 Euro (+7,3%); St. Pölten Stadt: 164.675 Euro (-11,6%); Gänserndorf: 168.434 Euro (-0,3%); Wr. Neustadt (Stadt+Land): 176.437 Euro (+8,3%); Bruck/Leitha: 181.907 Euro (-7,8%); St. Pölten Land: 183.562 Euro (+9,9%); Tulln: 188.304 Euro (-16,0%); Krems (Stadt+Land): 193.690 Euro (+26,5%); Korneuburg: 212.403 Euro (-7,3%).
Prognose der Experten: Die Preistendenzen im Wiener Umland rund um Schwechat zeigen im einstelligen Prozentbereich nach oben.
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