Retten wir die Parkplätze!

Die große Einfahrt und wie immer verparkt und keine Zustellungsaktivität. Ewaldg.
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  • Die große Einfahrt und wie immer verparkt und keine Zustellungsaktivität. Ewaldg.
  • hochgeladen von Alfred Krenek

In der Bezirksvertretungssitzung vom Juni 2013 stellte ich eine Anfrage bezüglich des Areals Ewaldgasse - Lorystraße und dessen vier Ein- und Ausfahrten, da auf dem Grundstück keine Aktivitäten stattfinden und auch keine Zulieferfahrzeuge sichtbar sind. Diese vier Ein- und Ausfahrten sind aufgrund der geringen Anzahl von Stellplätzen in dem Grätzl auch ständig verparkt.

Am 1. August 2013 wurde von der Bezirksvorsteherin eine Ortsverhandlung anberaumt.

Vier Ein- und Ausfahrten in der Ewaldgasse - Lorystraße!

Ergebnis: Die Anwesenden der MA 28, MA 42, MA 48, MA 55 und der
Wirtschaftskammer sowie die Grundstückseigentümerin waren für die Beibehaltung aller vier Ein- und Ausfahrten.

Laut der Grundstückseigentümerin werden alle vier Ein- und Ausfahrten genützt und auch gebraucht, jedoch stört es sie nicht, wenn davor geparkt wird. Die Eigentümerin gab an, dass das Grundstück in vier Teile geteilt ist und daher diese vier Aus- und Einfahrten gerechtfertigt sind. In das Grundstück ließ man uns jedoch nicht hinein blicken.

Die Anwesenden Magistrate jedoch fragten sich, warum hier eine Ortsverhandlung anberaumt wurde, da ja alle Bewilligungen vorliegen. Die Wirtschaftskammer war da etwas schroffer und meinte: "Was machen wir hier überhaupt?".

Nun ist wohl auch die Tatsache, dass ein FPÖ Bezirksrat den Bezirk in dieser Angelegenheit vertritt, Anlass genug, um unwirsch zu sein. Für den Bezirk geht es hier aber um Parkplätze, die in diesem Grätzl Mangelware sind.

Die Grundstückeigentümerin betonte jedoch noch einmal, sie hätte nichts dagegen, dass geparkt wird und sie hätte auch noch nie die Polizei geholt. Im Falle der Nutzung der Ein- und Ausfahrten, lässt sie aber abschleppen, so nach dem Motto: "40 Mal ist es gut gegangen, beim 41 Mal wird abgeschleppt". Lapidare Aussage der MA 28: "Die Leute haben einen Führerschein und müssen wissen, dass sie hier nicht parken dürfen".

Die Eigentümerin hat also nichts dagegen, wenn vor ihren Ein- und Ausfahrten geparkt wird, obwohl laut ihren Angaben dauernd Zulieferungen stattfinden. Sieht man sich die Fotos aber genau an, so kann man deutlich erkennen, dass dieses Grundstück seine guten Zeiten schon längst hinter sich gelassen hat. Alles was man von außen sehen kann, rostet dahin. Genauso kann man erkennen, dass sich die Natur dieses Grundstück langsam zurück erobert.

Tatsache ist, hier liegen alte Bewilligungen vor, die weiter beibehalten werden sollen. Die Sinnhaftigkeit derselben wurde aber aus Sicht des Bezirkes nicht geklärt - denn hier könnten sicher drei LEGALE Parkplätze entstehen.

Alfred Krenek
Bezirksrat der FPÖ - Simmering

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