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Die Serie reißt nicht ab - jeden Tag ein neuer SPÖ SKANDAL!

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Wehsely, Brauner, Oxonitsch, Mailath-Pokorny, Kopietz sind die Hitparaden- Anführer (oder lieber Guide, weil „Führer“ ist ja ein belasteter Begriff). Also Hitparaden GUIDE. Und da war noch mehr: Das Verschwinden von Strafzettel bei den sogenannten Weißkappler in der MA 67, bei den Wiener Linien 140 Millionen Schaden im Jahre 2017 und, vielleicht schon vergessen, die MA 40 Ex- Chefin Ulrike Löschl ist wiederwillig zurückgetreten, nach dem Mindestsicherungsskandal. Krankenhaus Nord nur am Rande genannt. So zieht sich der rote Faden innerhalb der roten Stadtpartei von einen SKANDAL zum anderen.

Natürlich bleiben alle ROTEN Akteure Straffrei und werden NICHT zur Verantwortung gezogen. Aber dafür mit Schmutzkübeln auf die Bundesregierung werfen. Man sollte mal vor der eigenen Türe kehren, es wäre an der Zeit.

Aber das passiert natürlich nicht, im Gegenteil; man fährt große Geschütze gegen die Bundesregierung auf. Da werden alle Register gezogen. Da werden auf des Kanzlers „Langschläfer-Sager“ Gemeindebedienstete herangezogen und in die Auseinandersetzung mit Kanzler Sebastian Kurz in die Schlacht geworfen. Wiener Linien = SPÖ - und somit werden die kompletten Wiener Stadtwerke, ebenfalls SPÖ dominiert, zur Oppositionsarbeit herangezogen. Da steht in einem Video (und der Kronen-Zeitung) ein Mitarbeiter der Wiener Linien in offizieller Dienstkleidung und richtet Kanzler Kurz aus, was er von diesem hält. Unter dem Foto des Wiener Linien Mitarbeiters steht noch dazu SPÖ, was den endgültigen Beweis der Befangenheit liefert.

Wie schon von mir berichtet, werden derzeit Mitarbeiter, die sich zu der FPÖ bekennen, schikaniert und diskriminiert und keiner findet sich, um den ROTEN auf die Finger zu klopfen. Gesetze werden einfach außer Kraft gesetzt und durch eine sogenannte „herrschende Ansicht“ ersetzt.

Da kommt dann noch die selbst ernannte ROTE SPEERSPITZE in Form von SPÖ-Stadtrat Peter Hacker (ich nenne es HÄCKER ANGRIFF) und meint im ORF Interview zum Waffenverbot:

„Wenn das kommt, dann soll es in ganz Wien sein. Wenn das nicht möglich ist wegen eines Gesetzes, das vor kurzem gemacht wurde, dann ist das eine gute Aufforderung, über die grundsätzliche Frage des Gesetzes nachzudenken."

Über die Grundsätzliche Frage des Gesetzes nachzudenken?!

Was nichts anderes heißt als, wenn ihm ein Gesetz nicht gefällt, ändert er es nach seinem Geschmack bis es SOZIAL – D E M O K R A T I S C H genug ist. Wann kapiert und akzeptiert ihr SOZIALISTEN endlich, dass IHR ABGEWÄHLT wurdet.

Alfred Krenek
Bezirksrat

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