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Opposition eines roten Konzerns gegen Schwarz - Blau
Wiener Linien: Ein Ort, wo Bossing und Mobbing zur Tagesordnung gehört!

In diesen Tower wird "Rote" Oppositionspolitik gegen Türkis-Blau betrieben.
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  • Foto: Alfred Krenek
  • hochgeladen von Alfred Krenek

Seit der Landtags- und Gemeinderatswahl 2015 herrscht eine Frau über die Wiener Linien, wie es noch keine vor ihr getan hat. Parteipolitisch und ohne Gewissen werden seit dem 11. Oktober 2015 politisch Andersdenkende diskriminiert, schikaniert und gemobbt. Gesetze werden einfach missachtet und es wird versucht, diese durch sogenannte „Konzernrichtlinien“ zu ersetzen. Den Wiener Linien / Stadtwerken steht jährlich ein Budget von 13 Millionen Euro Steuergeld (!) für Gerichtskosten zur Verfügung. Dieses wird auch beinhart gegen die Bediensteten eingesetzt. Da werden unbequeme Betriebsräte und Personalvertreter einfach zur Kündigung ausgeschrieben. Das es sich dabei um KEINE ROTEN handeln kann, liegt wohl auf der Hand. Rote Stadtregierung, rote Stadträtin, roter Vorstand und als Draufgabe eine rote Gewerkschaft.

Arbeitsverfassungsgesetz und Dienstrecht für Freiheitliche Mandatare nicht gültig.

Die (Mobbing)-Stadträtin Mag. Ulli Sima und ihr Erfüllungsgehilfe, Generaldirektor der Wiener Stadtwerke Mag. Dr. Martin Krajcsir, schrecken vor nichts zurück. Gesetze sind nur in ihrem Interesse auszulegen, denn es darf keine Front gegen die Linkslinken roten Apparatschiks geben. Diskriminierung, Mobbing, Bossing und Amtsmissbrauch stehen seit der Übernahme von Frau Mag. Ulli Sima auf der Tagesordnung. Abgerundet wird das ganze noch von den unzähligen Führungskräften sowie Bahnhofs- Garagen- und Bereichsleitern, die zu ihren Posten nicht nur ein rotes Parteibuch besitzen, sondern obendrein auch Mandatare der Sozialdemokratischen Partei (SPÖ) oder der Fraktion SozialdemokratischerGewerkschafter (FSG) sind. So steht es außer Frage, dass man als politisch andersdenkender keinen Auftrag hat. Und am schlimmsten ist es, wenn man in diesem Umfeld ein Freiheitlicher ist. Da trifft einem die volle Härte, denn man ist ja das personifizierte BÖSE in den Augen der selbsternannten „Guten Partei“, der Sozialdemokratie.

Das Dienstrecht und das Arbeitsverfassungsgesetz gelten nur für SPÖ/FSG Funktionäre.

Gesetze haben für Freiheitliche nicht zu gelten. Da begeht man doch schon lieber einen Amtsmissbrauch und wendet unlautere Methoden an, um diese aus dem Unternehmen zu bekommen. Die Gewerkschaft hält sich bedeckt, will sie sich doch nicht mit der eigenen Stadträtin anlegen. Mitglieder, die über 30 Jahren brav ihre Mitgliedsbeiträge einbezahlt haben, lässt die Gewerkschaft einfach im Stich. Younion, ÖGB, AK – Arbeiterkammer lassen einem bei den Beratungsgesprächen zwar wissen, dass das Gesetz auf Seite der Mitarbeiter steht, jedoch können oder wollen diese Organisationen nicht eingreifen. Sobald man den Namen Ulli Sima in den Mund nimmt, erstarren sie. Und das obwohl der Slogan der AK lautet: „Gerechtigkeit muss sein“! Ja, aber nicht für Freiheitliche. Denn Rote holen sich ja was ihnen zusteht. Das wissen wir seit Christian Kern, den Ex Kanzler der Sozialdemokraten.

Prozesse werden auf Jahre hinausgezögert, um den Arbeitnehmer die finanzielle Grundlage zu entziehen.

Dabei verlieren die Wiener Linien Prozess um Prozess, der von ihnen vom Zaun gebrochen wird. Aufhören tun sie dennoch nicht. So soll man als Arbeitnehmer nicht zur Ruhe kommen und von einem Prozess in den nächsten getrieben werden. Dabei hoffen die Wiener Linien, dass den Klägern das Geld ausgeht und diese nicht weiter prozessieren können. Die Wiener Linien haben da keine Geldsorgen, denn das sprudelt ja aus den Stadtkassen. Man nennt es „STEUERGELD“

Alfred Krenek
Bezirksrat u. Betriebsratmitglied

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