Auch Promis sündigen manchmal

Sucht die Ruhe in der Natur: der Seebodner Skisprung-Olympiasieger Thomas Morgenstern
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Am 7. April wird wieder der Weltgesundheitstag begangen. Die WOCHE fragte bei Promis aus dem Bezirk nach, was sie für ihre Gesundheit machen.
Als Profisportler ist Thomas Morgenstern ständig damit beschäftigt, seine Gesundheit auf hohem Level zu halten. „Aber Profisport ist nicht immer gesund, deshalb stärke ich Bauch, Rücken und Rumpf beim Training“, sagt der Skisprung-Star. Für seine Seele hält sich Morgenstern gerne in der Natur auf. „Ich suche die Ruhe in der Natur und spiele dort Golf oder bin am Berg.“ Was die Ernährung betrifft, achtet der Olympiasieger auch auf Ausgewogenheit. „Es soll aber nicht aufgezwungen sein. So esse ich manchmal auch Pizza.“

LWK-Präsident Johann Mößler achtet vor allem auf die Harmonie in der Familie. „Das stärkt vor unter anderem das Nervenkostüm.“ Körperliche Bewegung ist durch seine Arbeit als Landwirt vorgegeben. „Ich achte auf ein gutes Verhältnis zwischen Aufenthalte in Räumen und in der Natur, sowie zwischen Arbeit und Entspannung“, sagt Mößler. Im Winter müsse schon mal der Heimtrainer herhalten.

„Bewegung ist Leben“, so lautet der Leitspruch von Musiker Huby Mayer. „Und wenn ich das in der freien Natur machen kann, bin ich am glücklichsten“, sagt der Fidele Mölltaler. Was die Ernährung betrifft, isst Mayer viel Gemüse und weniger Fleisch. Am Abend hält er sich überhaupt zurück. „Deshalb habe ich auch keine Freude, wenn mich am Abend jemand zum Essen einlädt.“

Ski-Olympiasieger Fritz Strobl hält sich gesund, indem er viel sportelt und auf die Ernährung achtet. „Ich genieße aber das Leben und zu Ostern und zu Weihnachten sündige ich oft gewaltig. Ansonsten bin ich aber gewissenhaft“, so Strobl. Er ist auch gerne einmal ein Steak vom Angus Rind aus seinem eigenen Landwirtschaftsbetrieb. „Außerdem gehe ich früh ins Bett. Der Schlaf vor Mitternacht ist der gesündeste.“

Sofern es die Zeit zulässt, bemüht sich IV-Präsident Christoph Kulterer zweimal pro Woche je eine Stunde lang Sport zu betreiben. „Es ist wichtig, dass man trotz vollem Terminkalender funktioniert und da gehört Bewegung dazu“, meint Kulterer. Er achtet auch auf seine Ernährung. „Aber das gelingt nicht immer.“

Einen ganz anderen Zugang zur Gesundheit hat FIS-Renndirektor Walter Hofer. „Es ist wichtig, dass man nicht mit Problemen schlafen geht. Es bedarf eine bestimmte Psychohygiene. Der Kopf muss frei von Belastungen sein“, sagt der Seebodner. Was die Bewegung betrifft, glaubt Hofer, dass weniger mehr ist. „Eine Stunde spazieren gehen ist gesünder als gezwungener Sport. Ich bin generell gegen den Freizeitwahn, der momentan herrscht.“

Künstler Hans-Peter Profunser macht das, was ihm Spaß macht. „Ein bisschen Sport ist dabei, aber man sollte eigentlich mehr machen. Da bin ich ein wenig nachlässig“, sagt der Berger. Er achtet auf eine ausgewogene Ernährung und kocht auch selbst. „Ich esse wenig Fleisch, verwende Produkte aus der Region und Gemüse aus dem Garten“, so Profunser. Einzig bei Süßigkeiten kann er schwach werden.

Autor:

Christian Egger aus Spittal

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