Offene Türen an der HLW
"Einzigartige Schule der Vielfalt"

Adi Lackner, Marina Gritzner, Kathrin Sagmeister, Madeleine Müller, Helmut Petschar und Isabella Glanzer
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  • Adi Lackner, Marina Gritzner, Kathrin Sagmeister, Madeleine Müller, Helmut Petschar und Isabella Glanzer
  • hochgeladen von Michael Thun

Unter dem Motto "Open doors" hat die Höhere Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe (HLW) Spittal einen Tag der offenen Tür veranstaltet.

SPITTAL. "Stolz" darüber, dass sich fast alle 400 HLW-Schüler und ihre 50 Lehrer am Tag der offenen Tür aktiv beteiligt haben, zeigte sich Direktor Adi Lackner. In seinem Résumé nach vier Stunden fasste er im Gespräch mit der WOCHE zusammen, organisiert von Bildungsberater Gernot Tischler, hätten um die 350 Schüler in spe mit ihren Eltern 18 Stationen der Einrichtung besucht. Bei der HLW (Motto: "Fürs Leben gern lernen") handle es sich um eine "einzigartige weiterführende Schule der Vielfalt", die mit ihren vier Schultypen (Zwei- bzw. Dreijährige Fachschule sowie dreijähriger Matura-Aufbaulehrgang und eine fünfjährige HLW) eine Allgemein- mit der Berufsbildung verbindet.

Schwerpunkte präsentiert

Vorgestellt wurden Schwerpunkte wie Mediaworld, Gesundheit einschließlich Ernährung und Pflegetheorien, die breite Sprachenausbildung in englisch, französisch und italienisch, natürlich im wirtschaftlichen Bereich betriebliches Management und Personalführung, Wirtschaftsrecht sowie Projektmanagement. Darüber hinaus berichteten Erasmusschüler über ihr dreimonatiges Berufspraktikum im Ausland. Die Gäste wurden mit süßen und pikanten Speisen verwöhnt. Zwischendurch zeigten zehn Elevinnen der Sport- und Bewegungsprofessorin Caroline Kaiser eine Mixtur von Hip Hop und Urban nach einer Choreographie von Bettina Lerchster.

Petschar und Sagmeister

Zu den Gästen zählten unter anderem der Geschäftsführer der Kärntnermilch, Helmut Petschar, seit zehn Jahren Mäzen der HLW, sowie Kathrin Sagmeister, die vor siebeneinhalb Jahren an der HLW maturiert hatte und in zwei Jahren dort selbst unterrichten will. Sie hat eine Kochlehre in Ischgl/Tirol absolviert und jetzt ihr Studium in Ernährungspädagogik beendet.
Im Feber beginnt sie ein zweijähriges Masterstudium. Zudem engagiert sich die aus Stockenboi stammende Sagmeister seit drei Jahren bei den Mini-Köchen - einem Klub der Köche Kärntens, in dem Schüler zwischen sieben und elf Jahren einmal im Monat in verschiedenen gastronomischen Betrieben lernen, gesund und regional zu kochen.

Kooperation mit Kelag

Ferner wurde eine Kooperation mit der Kelag eingegangen, nachdem zwei Schülerinnen  über Elektromobilität eine Diplom-Arbeit verfasst haben. Ergebnis dieser Kooperation ist ein vor der Schule platziertes E-Mobil. Bei einem Gewinnspiel lockten Preise im Wert von 300 Euro.

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