Spittal
Aussichtsturm in den Auen wieder geöffnet

Erfreut: Bürgermeister Gerhard Pirih (4. v. r.), Vizebürgermeister Peter Neuwirth (3. v. r.), der Leiter der Stadtgärtnerei Herbert Twardon (links) und Herbert Mandler von der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Kärnten (4. v. l.) mit seinen Kollegen Patrick Maier, Herbert Ritscher, Stephan Schober und Martin Fleißner.
  • Erfreut: Bürgermeister Gerhard Pirih (4. v. r.), Vizebürgermeister Peter Neuwirth (3. v. r.), der Leiter der Stadtgärtnerei Herbert Twardon (links) und Herbert Mandler von der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Kärnten (4. v. l.) mit seinen Kollegen Patrick Maier, Herbert Ritscher, Stephan Schober und Martin Fleißner.
  • Foto: eggspress
  • hochgeladen von Thomas Dorfer

Der Aussichtsturm in den Spittaler Auen kann nach einer umfassenden Sanierung wieder von der Bevölkerung benutzt werden.

SPITTAL. Vor zwei Jahren musste der Aussichtsturm in den Spittaler Auen aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Das Bauwerk aus dem Jahr 2003 steht auf Öffentlichem Wassergut. Nun hat die Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Kärnten gemeinsam mit der Stadtgemeinde Spittal an einer Lösung gearbeitet, um die aufwändig Holzkonstruktion zu sanieren und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nach einem Konzept von Zivilingenieur Hermann Moser erfolgte der Austausch von schadhaften Holzteilen und die Aussichtsplattform erhielt vier neue Füße aus Stahl. Zusätzlich wurde das Bauwerk aus sicherheitstechnischer Sicht auf den neuesten Stand gebracht. Die Wasserbauverwaltung Kärnten investierte insgesamt 30.000 Euro in die Sanierungsmaßnahmen.
In weiterer Folge pachtet die Stadtgemeinde Spittal den Aussichtsturm unentgeltlich und übernimmt die Instandhaltung des Turms sowie die Pflege des Areals. Ein dementsprechender Pachtvertrag wurde im Sommer 2019 unterzeichnet.

Zur Geschichte des Turms

Die aufwändige Holzkonstruktion in den Spittaler Auen im Nahbereich der Drau wurde 2003 im Rahmen des Life-Projektes „Auenverbund Obere Drau“ errichtet. Die organisatorische Abwicklung der Baumaßnahmen erfolgte durch die Bundeswasserbauverwaltung, vertreten durch das Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft in Spittal. Die Errichtungskosten betrugen ca. 100.000 Euro und wurden überwiegend von der EU getragen. Zweck der ca. zwölf Meter hohen Aussichtsplattform war es – und ist es auch heute noch –, der Spittaler Bevölkerung die Möglichkeit zu bieten, sich bequem und sicher einen Überblick über die Flusslandschaft der Drau mit seinen wertvollen Au-Bereichen im Spittaler Feld zu verschaffen.

Autor:

Thomas Dorfer aus Spittal

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