Belebung für die Burg Sommeregg

Bürgermeister Wolfgang Klinar will Seeboden optisch auf Vordermann bringen und die Burg beleben
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  • hochgeladen von Christian Egger

Neue Ideen für See-boden hat Wolfgang Klinar. Auch die Burg Sommeregg soll
belebt werden.

Spannende neue Ideen für die Seebodner Zukunft hat Bürgermeister Wolfgang Klinar. „Ich will den Ort auf Vordermann bringen und Seeboden als Garten- und Parkgemeinde positionieren.“
Mit dem Bonsai-Museum und einigen ortsansässigen Firmen gibt es bereits Gespräche – so wurde die Idee geboren. „Als ersten Schritt möchte ich heuer die Blumenolympiade verstärkt bewerben und eine gemeindeinterne Bewertung durchführen“, so Klinar.
Auch die Ortseinfahrten sollen in der Gestaltung einen Beitrag leisten: „Wir möchten die Betriebe einbinden, als Gemeinde die öffentlichen Anlagen zu Herzeigeobjekten machen und die Bevölkerung einladen, mitzumachen.“

Aufwertung für die Burg
Zweites großes Ziel ist es, das Areal der Burg Sommeregg auf Vordermann zu bringen. „Es gibt Gespräche, wie man das Areal zu einer schönen Anlage entwickeln kann, die sich für die Ritterspiele und örtliche Feste eignet“, so Klinar.
Eine Idee ist, im Winter einen Eislaufplatz und eine kleine Bar zu etablieren, eine Infrastruktur zu schaffen, die als Angebot für die ganze Region dient.
„Ich kann mir ein kleines Veranstaltungsdorf vorstellen, das zur Burg passt.“ Um auch die Bevölkerung einzubinden, will er im Frühjahr Bürgergespräche führen, dann ein Projekt entwickeln. Wichtig: Auch der Lärmschutz muss geklärt werden. Vizebürgermeister Christian Tribelnig: „Das Areal soll flexibler nutzbar werden, auch für die Jugend. Im Zuge des Örtlichen Entwicklungskonzeptes schaffen wir gerade die rechtlichen und raumplanerischen Grundlagen.“
Burgherr Frank Riegler ist der Idee nicht abgeneigt: „Ich bin an sich für jede Schandtat zu haben. Der Beweggrund, dass wir das Areal gebaut haben, waren die Ritterspiele. Wir wären durchaus bereit, darüber hinaus Aktivitäten zu setzen.“ Auch er stellt sich vor, dass man einen Eislaufplatz mit Musik machen könnte, dann auch einen Adventmarkt und eine kurze Rodelbahn installieren könnte. Auch für ihn wichtig: Die Anrainer einzubinden. Und: Die Ritterspiele beibehalten zu können.

Autorin: Anita Ihm

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