Oberkärnten
Breitbandausbau wird weiter vorangetrieben

Unterstützen die Breitbandinitiative  im Lieser und Maltatal: Christian Penker, Klaus Neuschitzer (beide NPG Bau), Gmünds Bürgermeister Josef Jury, Peter Schark (Breitbandinitiative Kärnten BIK), Maltas Bürgermeister Klaus Rüscher, Josef Polster (Kelag) und Peter Gratzer (Bezirksgeschäftsführer, SPÖ).
  • Unterstützen die Breitbandinitiative im Lieser und Maltatal: Christian Penker, Klaus Neuschitzer (beide NPG Bau), Gmünds Bürgermeister Josef Jury, Peter Schark (Breitbandinitiative Kärnten BIK), Maltas Bürgermeister Klaus Rüscher, Josef Polster (Kelag) und Peter Gratzer (Bezirksgeschäftsführer, SPÖ).
  • Foto: Gratzer
  • hochgeladen von Thomas Dorfer

25 Gemeinden im Bezirk Spittal treiben den Breitbandinternetausbau voran.

BEZIRK SPITTAL. Der Oberkärntner Raum, allen voran der Bezirk Spittal, ist in Sachen Breitbandausbau sehr aktiv. Die Region Lieser- und Maltatal mit fünf Gemeinden, das Mölltal mit 13 Gemeinden und das Obere Drautal mit sieben Gemeinden haben sich zusammen geschlossen, um den Ausbau schneller voranzutreiben. Durch die Initiative wird das Lieser- und Maltatal bald einen flächendeckenden Ausbaugrat von über 87 Prozent erreichen. Das ist der funktionierenden Kooperation der Breitbandinitiative Kärnten (BIK), der A1 Telekom, Kelag und der Gemeinden geschudelt. „Wir haben in dieser Konstellation in kurzer Zeit wirklich viel geleistet. Wenn alle weiter an einem Strang ziehen, dann werden wir den Ausbau weiterhin zügig vorantreiben können“, sagt Gmünds Gemeinderat Peter Gratzer (SPÖ).

Fokus Glasfaserausbau

Der Fokus der BIK liegt am Glasfaserausbau. Mitverlegungsprojekte sind die kostengünstigste Variante Glasfaser auszurollen. Durch Kooperationen bei Trassenüberschneidungen mit der A1 Telekom, Kelag und Gemeinden können Synergien bestmöglich und auch kosteneffizient genutzt werden. Maltas Bürgermeister Klaus Rüscher (Liste für Malta) nennt die Vorteile des Ausbaus: "Eine flächendeckende Breitband Internet Versorgung sehe ich als Zukunftschance, aber auch Zukunftsaufgaben für den ländlichen Raum. Gerade die Corona-Krise hat verdeutlicht, wie wichtig gut funktionierendes Internet ist. Arbeiten von zu Hause aus und gleichzeitig die einzigartige Lebensqualität unserer Region genießen, erachte ich als reizvolle Zukunftsperspektive, vor allem für junge Menschen!“


Sichert Arbeit am Land

Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie wichtig ein leistungsfähiger Anschluss an das Internet ist. Mit Glasfaser von Kelag-Connect sind nahezu unbegrenzte Bandbreiten möglich. In der Stadtgemeinde Gmünd etwa haben sich mehrere Unternehmen für Kelag-Connect entschieden, um via Glasfaser Zugang zum Internet zu haben. Die Glasfaser-Anschlüsse gehen im Laufe dieses Sommers in Betrieb und können bei Interesse auch an weitere Betriebe angeschlossen werden. "Für Gewerbebetriebe stellt Breitband in der heutigen Zeit ein unabdingbares Muss dar, um die immer höher werdenden Datenmengen in kurzer Zeit versenden und erhalten zu können, wobei ein leistungsfähiger Down- und Upload die Grundvoraussetzung für die täglich zunehmenden mobilen Arbeitsanwendungen und Cloud-Lösungen darstellt! Nur so können wir am Land hochwertige Arbeitsplätze erhalten, wobei Breitband die strategische und kritische Infrastruktur für die Betriebe darstellt!,“ weiß Peter Gratzer.


Zur Sache

Um Unternehmen einen wirklich leistungsfähigen Zugang zum Internet gegeben zu können, wurden von Kelag-Connect in Kärnten auch schon zahlreiche weitere Glasfaser-Clusterprojekten erfolgreich umgesetzt. Beispiele sind Döbriach am Millstätter See, das Obere Drautal, die Region Ossiacher See und Gerlitzen, der Gewerbepark Ferlach/Strau oder die Region Klopeinersee.

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