Der Harn: Spiegelbild des Körpers

Seit 25 Jahren beschäftigt sich Baldessarini mit der Harnschau - seit zwei Monaten wird er von einer seiner Nachfolgerinnen Eva Erlacher begleitet
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  • hochgeladen von Natalie Schönegger

„Der Harn ist das Spiegelbild des Körpers, anhand dem man organische Disharmonien rauslesen kann“, beschreibt Naturheiltherapeut in III. Generation Reinhard Baldessarini aus Feistritz, der bis dato etwa 36 Personen ausgebildet hat, die Aussagekraft des Harns.

Schlüsselerlebnis

Da Kräuterexpertin und Humanenergetikern Eva Erlacher aus Dellach eine seiner zwei besten Schülerinnen und Nachfolgerinnen ist, begleitet sie ihn seit etwa zwei Monaten bei seinen Vorträgen, Seminaren und Hausbesuchen. „Aufgrund eines Schlüsselerlebnisses mit meiner Tochter, die eine seltene Blutkrankheit hatte, welche infolge der durch die Harnschau zusammengestellte Medizin schnell besser geworden ist, habe ich mich diesem Thema intensiv gewidmet.“

WOCHE-Selbsttest

Um die Schritte der Harnschau beispielhaft erfassen zu können, lässt sich WOCHE-Redakteurin Natalie Schönegger testen. Zuerst wird die Farbe des Harns optisch registriert, bevor durch die Schüttelung auf die Bläschenbildung geachtet wird, die nach Baldessarini und Erlacher sehr aussagekräftig ist, können doch größere Bläschen auf ausgeprägte Unruhe hindeuten. Baldessarini und Erlacher stellen jedoch keine Diagnosen, ihre Aussagen beinhalten immer ein Fragezeichen - so auch bei WOCHE-Redakteurin Schönegger. „Die Flinserln im Harn können sich auf ein Unterleibsthema beziehen, so könnte eine Zyste geplatzt sein oder Schmerzen bei oder vor der Periode auftreten.“ Da WOCHE-Redakteurin Schönegger dem nicht wirklich zustimmen kann, werden auch die Fingernägel genauer betrachtet - die weißen Flecken, die zu sehen sind, sprechen für eine innere Wundheilung.

Teststreifen

Nach der Betrachtung der Farbe und der Schüttelung, wird durch den Teststreifen der dritte Schritt gemacht. „Der Teststreifen bezieht sich auf Bakterien, Galle, Niere, Leber, Blut und Zucker“, erklärt Erlacher. Baldessarini ergänzt: „Bei dieser Probe sind alle Werte negativ und auch das Unterleibsthema dürfte momentan nicht gravierend sein.“

Ergebnis

Wäre dieses „Unterleibsthema“, von dem Baldessarini im Hinblick auf WOCHE-Redakteurin Schönegger spricht, allerdings mit Schmerzen verbunden, würde ein Komplexmittel aus zehn bis 15 pflanzlichen Auszügen zusammengestellt. „An dieser Stelle ist zu betonen, dass die Rezepturen immer individuell auf die Person abgestimmt sind und nicht verallgemeinert werden können“, so Baldessarini, der durch die Harnschau, verbunden mit persönlichen, ausführlichen Gesprächen sowie teilweise Zungen- und Fingernägelbeobachtung zu den individuellen Ergebnissen kommt.

Autor:

Natalie Schönegger aus Spittal

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