Ermittlungen gegen Bürgermeister Gerhard Pirih

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bürgermeister Gerhard Pirih
4Bilder
  • Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bürgermeister Gerhard Pirih
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Verena Niedermüller

SPITTAL. Laut einem Bericht der Kleinen Zeitung wird gegen den Spittaler Bürgermeister Gerhard Pirih wegen Ungereimtheiten beim Pächterwechsel in der Drautalperle im Herbst 2015 ermittelt. Pirih will zu den Ermittlungen keine Stellungnahme abgeben, auch die nunmehrigen Pächter wollen sich zu laufenden Ermittlungen nicht äußern.

"Misswirtschaft"

Anders die Spittaler Neos mit Gemeinderat Hermann Bärntatz: "Die Reaktion des Bürgermeisters - keine Stellungnahme und Kopf in den Sand stecken - spricht für sich. Doch diese Arroganz lassen sich die Wähler nicht mehr gefallen. Erstens können wir uns alle diese Misswirtschaft nicht mehr leisten, zweitens sollten gerade Politiker, die mit öffentlichem Geld hantieren, verantwortungsbewusst handeln", heißt es in einer Aussendung.

"Finanzieller Schaden"

Eine Einrichtung, die mutmaßlich im Eigentum der Stadt stand, sei beim Pächterwechsel im Restaurant der Drautalperle laut Kleiner Zeitung finanziell für den Altpächter abgegolten worden - mit Zustimmung von Bürgermeister Pirih. Dadurch entstand laut dem Bericht der Gemeinde als Eigentümer der Spittaler Betriebs GmbH vermutlich ein finanzieller Schaden.

Vorstand gefordert

"Die Betriebs GmbH hat einen Abgang von über einer Million Euro - pro Jahr. Der einzige Eigentümervertreter ist der Bürgermeister, der Stadtrat als Beirat hat keinerlei Entscheidungsfunktion“, ergänzt Bärntatz und fordert einen kompetenten Vorstand für die Betriebs GmbH.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen