Familie und Beruf: Wie lässt sich dies vereinbaren?

Felicitas Wachschütz, Friedrich Veider, Christine Sitter, Projektleiterin Elke Beneke, Beate Prettner, Sabine Seidler, Katharina Hofer-Schillen und Anita Gössnitzer
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  • Felicitas Wachschütz, Friedrich Veider, Christine Sitter, Projektleiterin Elke Beneke, Beate Prettner, Sabine Seidler, Katharina Hofer-Schillen und Anita Gössnitzer
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SPITTAL (ven). Zu einem "Conversation Dinner" lud kürzlich EB projektmanagement zum Thema "Lebenswelt.Beruf" in die Spittaler Satisfactory ein. Dort diskutierten Vertreter verschiedenster Branchen und Initiativen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Unternehmen sowie dessen Herausforderung für Unternehmer und Mitarbeiter gleichermaßen. Moderiert wurde der Abend von Sabine Seidler. 

Herausforderungen

Als Keynote-Speakerin gab Katharina Hofer-Schillen einen Einblick in ihr Buch "Die Mami-Challenge" - "Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie gibt es kein Patentrezept" - , bevor es zwischen den kulinarischen Gängen diskutierend an den Tischen zu verschiedensten Fragestellungen zur Sache ging: Mit welchen Herausforderungen haben Unternehmen zu kämpfen, und was tun sie, um diesen zu begegnen? Was müsste unternehmensintern verändert werden? Was könnte überbetrieblich und regional gelöst werden?
Mit dabei war auch Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner: "Familienfreundlichkeit kann einen Standort positiv beeinflussen, es kann sich heutzutage kein Unternehmer mehr leisten, das Thema auszuklammern." 
Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in der IP Gleichstellung und aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.

Autor:

Verena Niedermüller aus Spittal

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