Halbzeitfazit
Im Kräuterdorf Irschen geht es zügig voran

Im Natur- und Kräuterdorf Irschen sind noch einige Vorhaben auf der Agenda
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IRSCHEN (ven). Im März 2015 fanden die letzten Gemeinderatswahlen statt, bei Oberkärntens Bürgermeister stand so einiges auf der Agenda, was es in ihrer Gemeinde umzusetzen gilt. Die WOCHE fragte auch in Irschen bei Bürgermeister Gottfried Mandler nach, was in der ersten Halbzeit der Periode schon erledigt wurde und was noch geplant ist.

Hochwasserschutz um drei Millionen

Bereits umgesetzt wurden Verbauungsmaßnahmen nach dem Hochwasser von 2016 im Mödritschgraben und Tieftalgraben. Drei Millionen Euro nahm die Gemeinde dafür in die Hand. Die FF Rittersdorf bekam ein neues Löschfahrzeug. "Wir haben die Heizung in der Volksschule und im Gemeindehaus umgestellt. Statt mit Öl heizen wir jetzt mit erneuerbarer Energie", so Mandler zur WOCHE.

Baulandmodell mit zehn Parzellen

Im Ort wurden auch Straßen um rund 450.000 Euro saniert, die Ortsbeleuchtung wurde auf LED-Technik umgestellt. "Wir haben auch die Gewerbezone erweitert und erschlossen und ein Baulandmodell mit zehn Bauparzellen errichtet", sagt Mandler. Bei der ÖBB-Haltestelle in Irschen gibt es nun für die Pendler eine Park&Ride-Anlage, das Altstoffsammelzentrum wurde erweitert und saniert. "Wir haben nun auch einen digitalen Leitungskataster für Wasser und Kanal."

"Liebstöckl" mit regionalen Produkten

Einige Projekte der zweiten Halbzeit sind ebenfalls bereits umgesetzt. "Dazu gehört der Erwerb und Umbau eines 'TeeCaféhauses Liebstöckl' mit regionalen Produkten zu einem Ort der Begegnung im Dorfzentrum unseres schönen Natur- und Kräuterdorfes", sagt er. Ein neues Friseurgeschäft konnte sich ansiedeln und der Nahversorger im Ortszentrum erhalten werden. 

Volksschule wird saniert

"Dennoch ist noch einiges geplant, wie zum Beispiel die Umstellung der Heizungsanlagen auf erneuerbare Energie im Sporthaus, Bauhof und Rüsthaus der FF Irschen, die Erweiterung der Kompostanlage und die Generalsanierung und Schaffung von Barrierefreiheit in der Volksschule", skizziert Mandler die nächsten Pläne.

Autor:

Verena Niedermüller aus Spittal

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