In Heiligenblut und Dellach wird gebaut

Das "Welcome-Center Haus der Steinböcke Heiligenblut" soll als Schlechtwettereinrichtung dienen
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  • Foto: KK/Gemeinde Heiligenblut
  • hochgeladen von Julia Astner

DELLACH IM DRAUTAL/HEILIGENBLUT (aju). Auch heuer haben die Gemeinden im Bezirk wieder viel vor. Hier sind deshalb die Pläne für Dellach im Drautal und Heiligenblut.

Umbau Rüsthaus

In Dellach im Drautal soll 2018 vor allem der Umbau des Feuerwehrrüsthauses mit dem Innenausbau fertiggestellt werden.
"Ich freue mich, wenn wir dann das multifunktional genutzte Gebäude mit den neuen Räumlichkeiten in Betrieb nehmen können", sagt Bürgermeister Johannes Pirker. Zudem sollen heuer die Projekte zur Wildbachverbauung fortgesetzt werden. "Die Bauarbeiten für die Geschieberückhaltesperre im Stadlergraben werden 2018 und 2019 ausgeführt", erklärt Pirker.

Campingplatz und Schwimmbad

Für die nächsten Jahre sind bereits weitere Projekte in Planung. "Um die Attraktivität unseres Campingplatzes und Schwimmbads weiter zu steigern und den geänderten Bedürfnissen anzupassen, ist ein größerer Umbau beabsichtigt", sagt Pirker.

Früher Wintereinbruch

Aufgrund des frühen Wintereinbruches musste der Baustart für die Sanierung des Güterweges von Suppersberg nach Oberdraßnitz auf das Jahr 2018 verschoben werden.
"Um die Verkehrssicherheit für unsere Kinder und Schüler des Bildungszentrums mit Kindergarten, Volksschule, Neue Mittelschule und Bibliothek zu erhöhen, wäre die Errichtung einer verkehrsfreien Zone wünschenswert, wofür allerdings erst eine Finanzierung auf die Beine gestellt werden muss", erklärt Pirker.

Haus der Steinböcke

In Heiligenblut hingegen hat für 2018 und 2019 das Projekt "Welcome-Center Haus der Steinböcke Heiligenblut" Priorität, gemäß der Beschlussfassung im Gemeinderat. "Das Vorhaben ist ein Multifunktionsgebäude, das gemeinsam mit dem Nationalpark Hohe Tauern und dem Tourismusverband Heiligenblut errichtet wird", sagt Bürgermeister Josef Schachner.

Für Schlechtwetter

Es soll als dringend notwendige Schlechtwetter-Einrichtung, als Gäste-Besucherzentrum und "one-stop-shop", als Tourismusbüro und zentrale Anlaufstelle für Gäste am Ausgangspunkt zur Großglockner Hochalpenstraße dienen.
"Zudem installiert der Nationalpark Hohe Tauern mit EU-Fördermitteln das Vorhaben auf Heiligenblut zugeschnitten mit Kosten von 4,1 Millionen Euro", sagt Schachner.
Baubeginn soll Mai 2018 sein.

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