Kampf gegen gefährlichen Feinstaub

Mit den neuen Müllautos von links: Vizebürgermeister Peter Neuwirth, Franz Klammer, Toni Kluge, Ernst Palle
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  • Mit den neuen Müllautos von links: Vizebürgermeister Peter Neuwirth, Franz Klammer, Toni Kluge, Ernst Palle
  • Foto: KK/Michael Neuwirth
  • hochgeladen von Alina Feistritzer

SPITTAL. Der Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub hat eine weitere wichtige Facette gewonnen: Nachdem bereits seit fünf Jahren 13 Kommunalfahrzeuge der Stadtgemeinde Spittal mit den mobilen Feinstaubfiltern ausgestattet sind und 14 stationäre Filteranlagen an zentralen Stellen aufgestellt wurden, sind nun auch an den beiden neuen Müllfahrzeuge jeweils eine „Greenbox“ montiert worden.

"Greenbox"

Der Erfinder und Hersteller der „Greenbox“ von Better Air, der Spittaler Unternehmer Toni Kluge, hat mit Franz Klammer einen prominenten Mitstreiter im Kampf gegen den Feinstaub gewonnen.

Feinstaub ist überall

Den Feinstaub sieht man nicht, er ist aber überall, meint Kluge: „Mit den Autos der Stadtgemeinde Spittal von der Müllabfuhr, dem Wirtschaftshof und Essen auf Rädern hat die Stadt Spittal eine Vorreiterrolle in Kärnten übernommen. Allein an einem Acht-Stunden-Tag filtern diese mobilen Geräte rund eine Million Liter Luft und somit 1,53 Kilo Feinstaub.“ Franz Klammer: „Ich finde es gut, dass es dieses System gibt, vor allem auch die stationären Geräte an zentralen Stellen wie bei Bushaltestellen, wo auch viele unserer Kinder warten.“

Mit den neuen Müllautos von links: Vizebürgermeister Peter Neuwirth, Franz Klammer, Toni Kluge, Ernst Palle

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