Lateinunterricht direkt vor Ort

Dana Rebhan beim "Rubbing" im Römermuseum Teurnia
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LENDORF (ven). 17 Schüler der fünften und sechsten Klassen des BRG Spittal machten sich auf Spurensuche der alten Römer in Teurnia.

Inschriften entziffern

Mit Unterstützung des Fördervereines Rudolfinum organisierte Lateinlehrerin Alissa Drussnitzer einen praxisbezogenen Workshop im Römermuseum Teurnia. Mittels "Rubbing" wurden die Inschriften von den antiken flachen Steinreliefs im Lapidarium des Museums auf Stoffe übertragen und übersetzt - erklärt von Reiner Petric, angeleitet von Gunda Stohecker (Präsidentin des Förderfereins). Anschließend gab es noch eine Rätselrallye durch das Museum, um die zuvor erlernten Inhalte zu festigen.

Unterricht vorbereitet

Im Unterricht wurde den Schülern zuvor das Thema Inschriften näher gebracht. "Die Schüler lernen Inschriftentypen, gebräuchliche Abkürzungen und deren Verwendung kennen und können sich erstmals an Originalen probieren", so Drussnitzer. Sie bekamen auch eine Führung durch das Römermuseum.

Fotos: Woche und BRG Spittal

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