Spittal
Parken wird teurer

Parken wird in Spittal 2020 teurer

Mit 1. Jänner 2020 erhöht die Stadtgemeinde Spittal die Parkgebühren. Neuregelung für Elekro-Autos.

SPITTAL/DRAU. Wer sein Fahrzeug in der blauen Zone in Spittal abstellt, muss künftig etwas tiefer in seine Brieftasche greifen. Denn mit dem 1. Jänner 2020 erhöht die Stadtgemeinde die Gebühren für das Parken eines Fahrzeuges auf ausgewiesenen Parkplätzen in der Innenstadt je halbe Stunde von 50 Cent auf 60 Cent. Damit wird Parken in Spittal künftig teurer als in Villach und in Klagenfurt, wo 50 Cent je halbe Stunde parken veranschlagt werden. Für kurze Erledigungen bis 30 Minuten ist in der Lieserstadt unter der Voraussetzung der einwandfreien Ersichtlichmachung der Ankunftszeit im Fahrzeug keine Parkgebühr zu zahlen. Gleiches gilt für Klagenfurt, in Villach sind es 20 Minuten. Die maximale Parkzeit beträgt in der blauen Zone weiterhin drei Stunde.

Blaue Zone bleibt unverändert

Anders als in vielen anderen Städten üblich, wird in Spittal die blaue Zone von der Stadtgemeinde nicht ausgeweitet. Wer also einige Schritte ins Zentrum in Kauf nimmt, kann beim alten Hallenbad oder der evangelischen Kirche, wo Pendlern und Gästen ca. 150 Parkplätze zur Verfügung stehen oder bei der Sporthalle Spittal kostenfrei sein Auto abstellen.



Keine Dauerparkplätze für Elektroautos

Eine Neuerung gibt es ab dem nächsten Jähr für Lenker von Elektroautos. Sie dürfen ihr Fahrzeug an den Ladeplätzen in der blauen Zone künftig nur noch für maximal drei Stunden abstellen und mit Gratisstrom auftanken. "Es kommt immer wieder vor, dass Lenker ihr Auto den ganzen Tag über an einer Ladestelle abstellen und mit Gratisstrom auftanken. Ab 1. Jänner müssen auch sie eine Parkuhr verwenden und dürfen nur noch maximal drei Stunde auf den Ladeplätzen parken.“, berichtete Spittals Bürgermeister Gerhard Pirih. Für Lenker von Elektroautos bleibt das Parken und Betanken ihres Fahrzeuges mit Strom für die Zeit von maximal drei Stunden aber vorerst gratis.

Mehreinnahmen dienen Stadtbild

Die Mehreinnahmen durch die Ergöhung der Parkgebühren auf 60 Cent pro halbe Stunde kommen der Stadt zu gute und sollen der Verschönerung der Innenstadt dienen. Als nächstes Projekt soll die Krämergasse im Rahmen des Umbaus des ehemaligen "Printschitz-Haus" neu gestaltet werden und der Siebenbürgengasse nachempfunden werden.

Autor:

Thomas Dorfer aus Spittal

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