Bezirk Spittal
Projekt ermöglicht Rückkehr zur Arbeit

AMS Spittal Bezirksstellenleiter Johann Oberlerchner
  • AMS Spittal Bezirksstellenleiter Johann Oberlerchner
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  • hochgeladen von Thomas Dorfer

Im Bezirk Spittal finden 35 Personen über das Programm Job_300 Plus eine neue Anstellung.

SPITTAL (bek, td). Mit der von Arbeitsmarktservice und Land Kärnten geförderten Aktion "Job_300 Plus" erhalten Langzeitbeschäftigungslose ab dem 50. Lebensjahr und Menschen, die mindestens ein Jahr ohne Beschäftigung sind Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Gemeinden, gemeinnützige Einrichtungen und Vereine haben so die Möglichkeit, Personen einen geförderten Arbeitsplatz zu bieten. Im besten Fall erhalten die Personen im Anschluss eine fixe Beschäftigung. Die Koordination und Durchführung erfolgt durch die GPS-Gemeinnützige Personalservice Kärnten GmbH an den Standorten Spittal, Villach, Klagenfurt und Wolfsberg in Kooperation mit den zuständigen Regionalstellen des AMS Kärnten.

Beschäftige in Spittal

Im Bezirk Spittal ist das Projekt "Job_300 Plus" zur Wiedereingliederung der über 50-jährigen Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt gerade in Umsetzung. 35 Arbeitsplätze werden in Oberkärnten durch das Projekt geschaffen. Für die über 50-jährigen Langzeitarbeitslosen kommen Gemeinden, gemeinnützige Vereine und Gemeindenahe Einrichtungen in allen 33 Gemeinden des Bezirks Spittal als mögliche Arbeitgeber in Frage. "Acht Personen haben durch das Projekt "Job_300 Plus" im Bezirk Spittal bereits wieder Beschäftigung gefunden", weiß AMS Spittal Leiter Johann Oberlerchner. Diese Personen sind bei FamiliJa, Pankratium Gmünd und der Kindernest GmbH sowie in fünf Gemeinden tätig.

Zur Info

Die GPS-Kärnten GmbH setzt seit 1997 gemeinnützige Beschäftigungsprojekte um und arbeitet im Bereich der gemeinnützigen Personalüberlassung. Die Aktion wird in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Regionalstellen des AMS durchgeführt, wobei diese eine Vorauswahl der Teilnehmer vornehmen. Die Endauswahl erfolgt durch den Beschäftiger und die GPS-Kärnten GmbH. Der Frauenanteil im Projekt liegt bei 50 Prozent.

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