Rieseninvestition für die Sporthalle

Die Spittaler Sporthalle soll nächstes Jahr um etwa 2,5 Millionen Euro generalsaniert werden (Foto: Ihm)
  • Die Spittaler Sporthalle soll nächstes Jahr um etwa 2,5 Millionen Euro generalsaniert werden (Foto: Ihm)
  • hochgeladen von Christian Egger

Um rund 2,5 Mio. Euro soll die Sporthalle in Spittal nächstes Jahr saniert werden.

Eine Großinvestition steht – voraussichtlich – 2013 in Spittal an: Die Sporthalle, die von den Gymnasien und Vereinen genutzt wird, muss dringend saniert werden. Der Grund: Sie hat schon mehr als 20 Jahre auf dem Buckel.
Erste Gespräche mit dem Bund gab es bislang schon. Gerhard Klocker, Abteilungsleiter Immobilienverwaltung der Stadt, kennt die Details: „Es ist eine totale Generalsanierung notwendig. Erneuert werden sollen die Kabinentrakte, die gesamte Hallenausstattung angefangen beim Boden bis zu den Wänden und auch die Gebäudehülle. Außerdem ist eine Trockenlegung des Erdreiches vonnöten.“
Im heurigen Jahr wird die Planungsphase vonstatten gehen, in den nächsten Wochen wird das Vorhaben den Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt. „Für das Budget ist diese Sanierung mit Sicherheit eine Belastung, wir werden aber nicht drum herumkommen“, so Klocker. Voraussichtlich werden sich die Arbeiten auf die Sommerferien konzentrieren mit einer Vor- und Nachlaufzeit von ein bis zwei Monaten.

Investition: 2,5 Mio. Euro
Bürgermeister Gerhard Köfer zu den Plänen: „Die Stadt bleibt weiterhin Eigentümerin der Sporthalle. Der Aufteilungsschlüssel wird sich zulasten des Bundes verändern. Grundlage soll die Auslastung der Jahre 2009, 2010 und 2011 sein. Auf Grund des neuen Aufteilungsschlüssels erfolgt auch ab 2013 die Generalsanierung mit einem Kostenaufwand von rund 2,5 Millionen Euro. Mit der Abwicklung des Projektes soll die BIG Kärnten beauftragt werden. Die Beschlüsse dafür sind noch im Stadt- und Gemeinderat zu fassen.“

Finanzierung: Der Aufteilungsschlüssel bisher lautete, 72 Prozent übernimmt der Bund, 28 Prozent die Stadt. Noch neu zu vereinbaren ist diese Regelung: 87 Prozent Bund, 13 Prozent Stadt. Das heißt, die Finanzierungskosten für die Generalsanierung und die laufenden Betriebskosten halbieren sich für die Stadt gegenüber bisher.

Autorin: Anita Ihm

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