SozialMarie geht an die Nockregion

Alice Ebenberger (2.v.re.) durfte die SozialMarie für die "Demografiebeauftragte" entgegennehmen
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WIEN, NOCKREGION. Das Projekt "Demografiebeauftragte" der LAG Nockregion ist vor dem Vorhang: Alice Ebenberger, die bereits 2012 den Preis für Dorfservice nach Kärnten geholt hat, ist mit der SozialMarie ausgezeichnet worden.

15 Gemeinden zusammen

Ebenberger und das gesamte Team der LAG freuen sich sehr über diese internationale Anerkennung und hoffen, dass die Region den eingeschlagenen Weg weitergehen wird, da das Projekt Ende Oktober 2017 ausläuft. 15 Gemeinden der Nockregion haben sich zusammengetan und kämpfen gegen den demografischen Wandel, unter dem sie infolge hoher Arbeitslosigkeit, dem Abwandern junger Menschen und dem hohen Durchschnittsalter der Wohnbevölkerung leiden. "Das Projekt Demografiebeauftragte" schafft einen Rahmen, der steuert und vorantreibt: Dauerhafte Aktivitäten zur Problemlösung werden auf innovative Weise institutionalisiert.", so die Begründung der Jury.

Ältester Preis für Innovation

SozialMarie ist der älteste Preis für soziale Innovation in Europa und würdigt seit 2005 jährlich 15 hervorragende Projekte. Neben der finanziellen Anerkennung in Höhe von insgesamt 54.000 Euro bietet die SozialMarie vor allem eine öffentliche Bühne für Projekte, die mit neuen Denkansätzen innovative Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen geben.

190 Einreichungen

Dieses Jahr wurden insgesamt 190 Projekte aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Kroatien und aus der Slowakei eingereicht. Die Experten-Jury, wählte aus allen Einreichungen 33 Projekte aus, die als Preisträger in Frage kommen. Anfang Mai wurden die 15 Preisträger in einer feierlichen Veranstaltung im Radiokulturhaus in Wien bekanntgegeben und ausgezeichnet.

Autor:

Verena Niedermüller aus Spittal

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