Seeboden
Verband muss umziehen

Seebodens Bürgermeister Wolfgang Klinar (links) und Wasserverband Millstätter See Geschäftsführer Franz Daborer nehmen für die Modernisierung des Gebäudes  ordentlich Geld in die Hand.
  • Seebodens Bürgermeister Wolfgang Klinar (links) und Wasserverband Millstätter See Geschäftsführer Franz Daborer nehmen für die Modernisierung des Gebäudes ordentlich Geld in die Hand.
  • Foto: Dorfer
  • hochgeladen von Thomas Dorfer

Das Gebäude, in dem der Bauhof und der Wasserverband Millstätter See in Seeboden untergebracht sind, wird ab dem Frühjahr 2020 modernisiert. Personal zieht für ein Jahr um. 

SEEBODEN, SPITTAL. Jede Menge Umzugskartons packen heißt es in den kommenden Tagen und Wochen für die Bediensteten des Wasserverbands Millstätter See und für die Mitarbeiter des Bauhofs in der Gritschacherstraße in Seeboden. Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und muss dringend modernisiert werden. Als geplanten Zeitpunkt für den Baustart nennt Bürgermeister Wolfgang Klinar "die Monate Februar, März 2020". Personal und Büro werden, während der Bauarbeiten, umgesiedelt und "wandern" für circa ein Jahr auf das Areal der Kläranlage in Spittal an der Drau aus. Klinar und Wasserverbands Geschäftsführer Franz Daborer sprechen von "einem dringend notwendigen Projekt für die Mitarbeiter."

1.5 Millionen €

Für die Modernisierung des ca. 40 Jahre alten Gebäudes nehmen der Wasserverband Millstätter See und die Marktgemeinde Seeboden rund 1.5 Millionen € in die Hand. Die Ausschreibung dafür folgt. Das Personal hat derweilen bereits mit den "Vorarbeiten" begonnen und zieht mit "Sack und Pack" ins zwei Kilometer entfernte Tangern und richtet sich dort am Areal der Kläranlage seine Büros ein. Bereits umgesetzt wurde am Standort in der Gritschacherstraße Nummer 4 eine "Unterstandshalle" für die Geräte und Fahrzeuge. Dieses Projekt kostete 350.000 Euro.

Weitere Projekte

Nur einige Meter weiter, errichtet das Kärntner Friedenswerk 15 barrierefreie Eigentumswohnungen inklusive Tiefgaragen- und Besucherparkplätze. Auch das Prestigeprojekt - die Promenade zum See - ist auf Schiene.

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