Wir brauchen die Hilfe

Beim großen Waldbrand in der Teuchl 2011 kam Hilfe aus der Luft vom Bundesheer
  • Beim großen Waldbrand in der Teuchl 2011 kam Hilfe aus der Luft vom Bundesheer
  • Foto: KK/FF Mühldorf
  • hochgeladen von Astrid Waldner

Bei großen Waldbränden, Überschwemmungen, Stürmen oder anderen Katastrophen sind Einsatzkräfte, wie die Freiwillige Feuerwehr, auf das Bundesheer angewiesen.

Rekruten halfen
Der letzte Katastropheneinsatz der Rekruten aus dem Bezirk Spittal war im November 2011 beim Waldbrand im Teuchlgraben in der Gemeinde Reißeck. Dabei zeigte sich ganz deutlich, wie wichtig unser Bundesheer in diesen Fällen ist.
Damals im Einsatz waren laut Kommandant Oberst Erhard Eder die ganze Kompanie mit insgesamt 60 Mann des Jägerbataillons 26.
Aufgrund einer riesigen Brandfläche von rund zehn Hektar waren auch zwei Bundesheer-Hubschrauber zusätzlich zu den rund 100 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Das System funktioniert
"Wir kommen mit dem bisherigen System in Spittal gut zurecht. Es braucht Reformen, das ist klar. Das braucht es aber bei vielen anderen Betrieben auch. Wir in Spittal haben, wie auch bundesweit schon eine Berufskompanie. Mit Miliz, Grundwehrdienern, Berufskompanie und Längerdienenden haben wir eine Kaderpräsenz, die auch gerade im Kosovo im Einsatz ist", so Eder.
Die Hilfe des Bundesheeres ist auch für die Feuerwehr gerade bei großen Bränden oder Waldbränden sehr wichtig.

Unterstützung aus der Luft
"In steilem, unwegsamem Gelände ist Unterstützung aus der Luft sehr wichtig. Die Polizei hat in Kärnten zwei Hubschrauber, wenn diese im Einsatz sind, können wir auf das Bundesheer nicht verzichten. Kritisch wird es für uns auch, wenn Einsätze über längere Zeit hin dauern, da wird es problematisch mit den Arbeitgebern", betont der Kommandant der Spittaler Bezirksfeuerwehr Johann Zmölnig.

Autor:

Astrid Waldner aus Spittal

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