Wunderbar Leben in Seeboden

Marc wird die kleine, gelbe Nixe durch Seeboden fahren und mit ihr Einheimische und Gäste bestens informieren
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Mit dem heurigen Sommer hält noch mehr italienisches Flair Einzug in Seeboden. Eine kleine, gelbe Nixe fährt ab sofort als krachender Infloflitzer durch den Ort. Das flotte Gefährt wird regelmäßig an den schönsten Plätzen in Seeboden und bei verschiedenen Veranstaltungen, wie der Nachtwasserskishow oder dem Theaterwagen, Rast machen und über die Sehenswürdigkeiten und Highlights in Seeboden informieren. Neben der Information, setzt die Nixe auf Kulinarik und Genuss. Zwei Eissorten örtlicher Produzenten und das eine oder andere kühle Getränk können bei ihr erworben werden.

Seenixe
Nicht nur zu Land, sondern auch zu Wasser gibt es in Seeboden eine Nixe. Mit der Seenixe sind Rundfahrten zu Wasser möglich. Das Besondere daran: Die Schiffsführer nehmen sich während der Rundfahrt Zeit die Geschichten rund um den See zu erzählen und geben die Möglichkeit alles Wissenswerte einmal von der Seeseite aus zu betrachten. Die Nixe kann auch für Charterfahrten gemietet werden. Das heißt man kann dabei exklusiv zu jenen Orten am See zu fahren, die man gerne sehen möchte.

Freier Seezugang
Ab heuer ist in Seeboden auch eine der Parkanlagen für den schnellen Sprung ins kühle Nass freigegeben. Im Klauberpark, dem Sport- und Jugendpark in Seeboden, darf man sich nun im See erfrischen - nach einer Radtour um den See oder einem Spaziergang an der Promenade beispielsweise.

Ritterspiele
Auch in diesem Sommer bestimmt das Mittelalter wieder 14 Tage lang das Leben in Treffling und rund um die Burg Sommeregg. Von 31. Juli bis 19. August können Mittelalter-Fans den mit viel Liebe zum Detail gestalteten Markt mit Schenke und Gauklerei sowie die Ritterturniere und spektakulären Darbietungen der Reiter in vollen Zügen genießen.

Alpe-Adria-Weinfest
Am 13. Juli wird in Seeboden zum ersten Mal das Alpe-Adria-Weinfest stattfinden. Da Seeboden aber selbst kein Weinbaugebiet ist, werden Winzer aus Österreich, Italien, Slowenien den Gaumen der Besucher verwöhnen, die einen direkten Bezug zum Ort am Millstätter See haben. Als kleine Besonderheit wird es ein Weinglas zu erwerben geben, auf dem die Seebodner Nixe im schlichten, neuen Design eingraviert ist.

Begegnung an der Riviera

Die neue, naturnahe Promenade mit Blick auf den Millstätter See lädt zum Verweilen ein.

Der lange, schneereiche Winter hat den Baustart der geplanten Riviera etwas verzögert, aber dank der fleißigen Arbeiter der lokalen Handwerksbetriebe kann mit Anfang Juli der Bauteil 1 von „Radentheins Riviera“ eingeweiht werden.
Die Hauptziele des Projektes sind die Schaffung von öffentlichen Seezugängen, eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum und die bessere Anbindung von Radenthein als die „Bergbaustadt am See“ an den Millstätter See.

Maßnahmen
Der Fischerpark, nahe am Parkbad wurde neugestaltet und mit einem naturnahen Kinderspielplatz zum Thema „Sand und Matsch“, sowie einer Hundezone aufgewertet. Das Gerinne wurde renaturiert und zugänglich gemacht. Eine öffentliche Toilette steht das ganze Jahr zur Verfügung.
Die Hafenkante, ein öffentlicher Platz nahe am Yachthafen, soll zum Innehalten, Ausruhen und Seeblick genießen auffordern.
Beleuchtung und Möblierung generieren eine Wohlfühl-Atmosphäre und schaffen Barrierefreiheit. So steht einem entspannenden und erlebnisreichen Rundgang an der neuen Seepromenade nichts mehr im Wege. "Gemeinsam ist es gelungen, einen Seezugang und wunderschöne Aufenthaltsmöglichkeiten direkt am Seeufer für Einheimische und unsere Gäste zu schaffen. Das Gesamtinvestitionsvolumen von 500.000 Euro für den ersten Bauabschnitt wird je zur Hälfte vom Land Kärnten über die Berg-See-Rad-Offensive und von den Mitgliedern des Tourismusverbandes Radenthein-Döbriach getragen. Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten für diese Kooperation. Ich freue mich auf viele Begegnungen!", so Bürgermeister Michael Maier.

Millstatt: Ein Ort voll Kultur

Der Ort am See hat unglaublich viel an Kultur zu bieten und an Geschichte zu erzählen.

Mit seiner eindrucksvollen Stiftskirche, dem Benediktinerstift und den wunderschönen Villen, kann man in Millstatt Mystik und Sommerfrische hautnah erleben.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wuchs Millstatt zu einem blühenden „Sommerfrische-Ort“ heran. 1879 wurde die erste Villa erbaut, seither änderte sich das Bild besonders im Bereich der Architektur. Viele Adelige ließen hier ihren Sommersitz erbauen. Die Villen aus der Gründerzeit prägen heute das Ortsbild von Millstatt.
Auch das erste Kärnten Badehaus erinnert an die Zeit der Sommerfrische. Die moderne Seenwellness Anlage, die erst Ende 2012 ihr Pforten geöffnet hat, ist im Stil der historischen Badehäuser des 19. Jahrhunderts angelegt.

Stift Millstatt
Das malerische Stift entführt Sie in die Vergangenheit: die Stiftskirche mit dem bekannten Weltgerichtsfresko, der Kreuzgang aus dem 12. Jahrhundert, sowie das ehemalige Benediktinerstift, das über die Jahrhunderte geistiger und kultureller Mittelpunkt Oberkärntens war. Heute ist es eines der bedeutendsten Denkmäler romanischer Baukunst in Kärnten. 
Eine Führung durch das Stift aber auch ein Besuch im Stiftsmuseum gibt Einblick in längst vergangene Tage. Eine Dokumentation der Millstätter Geschichte, angefangen mit der frühesten Siedlungstätigkeit in der Jungsteinzeit und zahlreichen Kunstwerke aus der römischen und der frühchristlichen Periode, sowie aus Romanik, Gotik, Renaissance und Barock sind hier zu sehen. Besonders in Erinnerung bleibt vielen Besuchern der Kerkerraum aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Lebendige Kultur

Unzählige Kulturveranstaltungen aus den Bereichen Musik und Kunst prägen den Millstätter Jahreskreis. Allen voran die Musikwochen Millstatt. Von Mai bis Oktober finden dabei im wunderschönen Ambiente des Stiftes und der Stiftskirche Konzerte statt. Meister der Interpretation bringen sowohl großbesetzte geistliche als auch weltliche Chor- und Orchesterwerke, sowie bedeutende Kammermusikwerke aus allen Epochen der Musikgeschichte zur Aufführung. Daneben gibt es Jazzkonzerte, Klavierabende, Orgelkonzerte und musikalische Raritäten von alt bis neu. Im Zuge der Musikwochen findet jährlich das Internationale Gitarrenfestival statt - heuer bereits das elfte Mal, von 1. bis 5. August.
Ein weiterer Höhepunkt des Millstätter Veranstaltungskalenders ist das Nockalmfest. Von 14. bis 16. September wird die Heimat der erfolgreichsten Schlagerband Österreichs, des Nockalm Quintetts, wieder zum Mittelpunkt eines einzigartigen Musikspektakels.

Autor:

Sabrina Jäger aus Spittal

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