"Zeitmanagement ist beim Lernen wichtig"

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SPITTAL (aju). Elfi Ehrenhuber von der Schülerhilfe und Wolfgang Inthal vom Lernquadrat wissen, was zu tun ist, wenn das Schuljahr dem Ende nah ist und die Noten noch nicht im positiven Bereich sind.

Richtige Organisation

"Das Wichtigste ist das Zeitmanagement", sagt Elfi Ehrenhuber. Jetzt müssten Prioritäten gesetzt werden, und die Schüler müssten wissen, wo es gefährlich werden könnte. In den kommenden 14 Tagen sollten sich die Schüler deshalb vor allem auf die Problemfächer konzentrieren. Bei diesen allen voran ist immer noch Mathematik. "Heuer jedoch fällt auf, dass wir sehr viele Deutschnachhilfen haben. Nicht nur von Schülern, deren Muttersprache eine andere ist, auch jene, die Deutsch als Muttersprache haben, tun sich schwer, in Sachen Grammatik und Ausdruck", sagt Ehrenhuber. Das Hauptproblem sei aber auch, dass die Schüler den Überblick verlieren. "Unsere Aufgabe ist es dann, den Druck zu nehmen. Es braucht eine konsequente Tageseinteilung, die Lerneinheiten fixiert", sagt Ehrenhuber.

Gute Vorbereitung

Auch für Wolfgang Inthal vom Lernquadrat Spittal ist die Vorbereitung das Wichtigste. So sollte zuerst vor allem genau geklärt werden, was Prüfungsinhalt sein wird: "Selbst Erarbeitetes Wissen ist auf Dauer gesehen einfach nachhaltiger. Zudem sollten die Grundlagen beherrscht werden, denn der Unterricht baut immer mehr auf diesen auf." Wenn es nicht notwendig ist, würde er jedoch nicht zum Ausweichen auf den Herbsttermin raten.

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