Viel wurde umgesetzt, einiges steht noch an!

Die Vierersesselbahn Alteck war Kurt Schober für Flattach besonders wichtig
  • Die Vierersesselbahn Alteck war Kurt Schober für Flattach besonders wichtig
  • hochgeladen von Anita Ihm

Halbzeitbilanz ziehen die Gemeinden aus dem Bezirk. Zudem: Vorhaben bis 2015.

In Mörtschach wurden das Ortsgebiet saniert und Projekte der Wildbachverbauung umgesetzt. Das Hauptaugenmerk wird in Zukunft auf den Wohnungsneubau gelegt. „Damit wollen wir der starken Abwanderung vorbeugen“, sagt Bürgermeister Horst Plössnig. Des Weiteren soll ein kleiner Kultursaal gebaut werden.
Die Fertigstellung des Ortskanals war das größte Bauvorhaben in Dellach. Weitere Projekte waren Verkehrsflächensanierungen, die Trinkwasserversorgung und der Heilklimastollen. „In den nächsten drei Jahren sind die Errichtung eines Bildungszentrums und ein Trinkwasserkraftwerk geplant“, so Bürgermeister Johannes Pirker.

Partner für Qualitätsbetten
Das größte Projekt in Flattach war die Vierersesselbahn Alt-eck am Mölltaler Gletscher. „Bis 2015 sollen ein Sozialwohnbau geschaffen und der zweite Teilabschnitt der Fraganter Straße saniert werden“, so Bürgermeister Kurt Schober.
Über die Neugestaltung des Nationalparkbahnhofes freut sich der Mallnitzer Bürgermeister Günther Novak. Außerdem wurde das erledigt: Die Elektrifizierung des Tauerntales und die Erhaltung des Schulstandortes. „Aber wir sind Abgangsgemeinde und es bleiben nur die Mittel aus dem Mölltalfonds.“ Wichtig wäre es, einen Partner zu finden, der Qualitätsbetten baut. In der Warteschleife ist auch noch der Ausbau des Ankogels.
Einige große Brocken wurden in Mühldorf erledigt: Der Bau des Spar-Marktes (1 Mio. Euro), der Bau des „Tores zum Mölltal“ mit der Kletterhalle (2,1 Mio. Euro) sowie kleinere Maßnahmen wie Straßensanierungen. In Planung bzw. in Umsetzung laut Bgm. Erwin Angerer unter anderem: „Ein Wohnprojekt, Zubau beim Spar-Markt, Renaturierung des Oberwasserkanals und die Sanierung des alten FF-Hauses.“

Es leuchtet am Katschberg
Rennwegs Bürgermeister Franz Eder kann diese Projekte als „erledigt“ vorweisen: Die Generalsanierung des Frankenberger Weges, die Ortsplatzgestaltung und die Verbauung des Katschbaches durch die WLV. Jährliche große Investitionen von privaten Investoren in Bergbahnen und Hotels sowie die Steigerung der Nächtigungszahlen am Katschberg runden die Bilanz ab. Derzeit wird die Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie umgestellt. „Der Bau des Schul- und Bildungszentrums Rennweg und die Gesamtsanierung des Freibades in Gries stehen auch an.“

Keine Schulden machen
„Die Infrastruktur allgemein wurde verbessert“, fasst Heiligenbluts Bürgermeister Josef Schachner zusammen. Bis 2015 sollen der Kanalbau abgeschlossen, ein Welcome-Center eingerichtet „und vor allem keine Schulden gemacht werden.“
Fertig gestellt wurde der Kanal in Greifenburg und im Zuge dessen das Wasserleitungsnetz erneuert, die Musikschule ist in die neue Mittelschule integriert, das Probelokal der Trachtenkapelle ist fast fertig und die Generalsanierung der Volksschule wurde abgeschlossen. „Die restliche Periode wird nun davon gekennzeichnet sein, die Rückzahlungen dafür zu leisten. Bis 2015 sollen alle Projekte der letzten sechs Jahre ausfinanziert sein“, so Bürgermeister Franz Mandl.

Autor:

Anita Ihm aus Spittal

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