Politik, Systeme
Nichts geschieht aus Versehen

Die Absicht lenkt unser gesamtes Handeln – völlig egal ob bewusst oder unbewusst. Wir sind in jedem Fall verantwortlich und haben im Fall der Fälle nicht nur einfach kein Recht uns rauszureden, sondern haben nicht einmal die geringste physische oder psychische Grundlage auf die wir uns bei unseren verzweifelten Argumentationsversuchen stützen können. Denn wir sind, wie wir sind und da sind Ausreden sinnlos. Wir können uns schließlich nicht aus unserem eigenen Körper „herausreden“. Wer nun sagt, er bekäme nichts davon mit, was tagtäglich in unserer Welt geschieht, der lügt.

Er lügt dabei nicht nur sein Umfeld, sondern vor allem sich selbst an. Sind wir schon so weit, dass wir uns selbst belügen müssen, um uns gut zu fühlen – oder zumindest besser? Doch egal wie gut wir diese weit verbreitete Praxis anwenden, die Schuld die auf unseren Schultern lastet werden wir so niemals ablegen können. Wir müssen Verantwortung zeigen und die Dinge endlich in die Hand nehmen. Es ist schon fast zu spät. Wir müssen bewusst und unbewusst die Welt in ihrer wahrsten Form wahrnehmen und erkennen, um schließlich ausreichend vorbereitet zu sein, wenn es an der Zeit ist auf gewisse Geschehnisse zu reagieren. Geschehnisse, welche uns alle betreffen, egal wie konsequent wir versuchen uns davor zu verstecken.

Die Wegscheide

Manche Dinge darf man denken, andere nicht. Bestimmtes soll man glauben, wiederum anderes auf gar keinen Fall. Ist das nicht verwirrend? Für die meisten schon und auch für mich ist es nicht immer leicht einen klaren Kopf zu bewahren. Manchmal weiß man gar nicht was oder wem man überhaupt noch seine Aufmerksamkeit schenken soll. Und wenn man es weiß, dann muss man sich die Frage stellen, ob es überhaupt legitim ist andere auf ihrem Weg der Findung zu begleiten oder zu beraten... im extremsten Fall gar zu lenken. Ist es nun eine Gefahr, dass die Menschen alles  glauben was in der Glotze läuft oder ist es vielleicht nicht doch einfach ihr gutes Recht auf  Dummheit und geistige Trägheit? Wobei vielleicht „Dummheit“ etwas subjektiv ausgedrückt ist. Vielleicht sollte man es eher „bewusste blinde Akzeptanz“ nennen, obwohl dann jedweder  Entscheidung über eine mögliche Einmischung maßgeblich davon abhängt wie „bewusst“ die Akzeptanz am Ende ist. Die Menschen wollen doch eigentlich, dass das Heute genauso wird wie das Gestern, vielleicht oder am besten noch ein Stückchen bequemer, aber möglichst mit wenig Verantwortung für sich selbst oder andere. Wie soll man also erwarten, dass sich etwas ändert? Wenn doch, fast schon verständlicherweise, keiner seine Stimme erhebt, alles was er sich  aufgebaut hat hinter sich lässt und hinaus in eine Ungewissheit schreitet. Wer soll sich schon trauen, wenn die Wahrscheinlichkeit einer zukünftigen Mittellosigkeit doch die höchste aller möglichen Aussichten ist. Wer? Du? Beweis es! Und dann ist Stille...
 
Es gilt also zumindest eins zu tun: Diejenigen zu erreichen, welche noch nicht bewusst ihr tristes Dasein akzeptieren, sondern dies schlicht aus purer Unwissenheit tun. Damit diese Menschen wenigstens eine Chance bekommen... vielleicht hilft es ja.  

Es dreht sich immer nur um dasselbe

Du denkst jetzt an das eine? Schön wärs! Aber um SEX geht es schon lange nicht mehr. Unser Leben wird bestimmt vom Geld, von Geschäften. Tag ein Tag aus dreht es sich nur mehr darum. Bereits vor deiner Geburt und lange nach deinem Tod darüber hinaus bestimmt das Geld dein absurdes Dasein. Geld, eine fiktive Erfindung des Menschen der den Geist der Leute knechtet. Bis zu seinem Ende.

Wie geistesgestörte Roboter haschen wir hinter der Knete her. Ja ich weiß, wir alle brauchen sie. Aber nur weil wir es so transportieren, so unglaublich wichtigmachen, muss es das sein? Was richten wir nicht für Gräueltaten an, nur weil wir glauben, dass wir es brauchen und den Armen nehmen. Das Geld den Armen nicht geben. Ihnen einfach stehlen. Halten wir uns für besser? Halten wir uns für stärker, schlauer und privilegierter? Der Mantel des Schweigens hüllt sich über uns und keiner wagt darauf zu antworten. Wahrscheinlich aus dem Grund fürchten wir, dass wir so enden könnten wie sie. Dass wir an deren Stelle den Dreck schaufeln, das Gift in uns aufnehmen und nichts mehr zu Essen haben könnten. Was wäre, wenn? Was wäre denn? Geschäfte bestimmen unseren Alltag. Empathie verlässt die Menschlichkeit und unser verdorbenes Handeln nähert sich einer Endzeit. Wollen wir das wirklich? Kehrt um, eine 180° Wende und geht in euch, lernt wieder zu atmen, zu fühlen, zu denken und vor allem zu lieben. Das könnte uns vielleicht retten.

Es ist ein Kampf

Wir stehen in aller Früh auf. Ziehen uns an. Machen uns frisch. Frühstücken in aller Eile. Wir machen das gleiche wie jeden Tag. Und wie jeden Tag greifen wir dann schließlich zu den Waffen. Große Waffen. Schwere Waffen. Massenvernichtungswaffen, wenn man so will. Aber wir „vernichten“ nicht im eigentlichen Sinne. Doch sind wir schwer bewaffnet. Schwerer als manch einer, der sein Leben im Krieg opferte. Aber wir opfern nicht uns. Nur unsere Zeit. Unsere Waffen töten nicht. Sie fügen auch niemandem körperliches Leid zu. Erst recht nicht, wenn er es nicht verdient. Unsere Waffen hinterlassen eigentlich nicht mal einen Kratzer – zumindest keinen den man sehen kann. 

Unsere Waffen sind unsere Gedanken, welche wir in Worte fassen, zu Sätzen formen und in den ganzen Texten in die Welt hinaus schicken. Unsere Waffen sind unser Idealismus. Unsere Attitüde. Unser Glauben. Wenn man es unbedingt so nennen will, dann kann man es von mir aus auch „Glauben“ nennen, auch wenn ich nicht glaube. Ich denke, ich kann von mir sogar behaupten, dass ich etwas weiß. Über Glauben mache ich mir deshalb keine weiteren Gedanken. Unser Angriff hat längst begonnen. Ja, wir sind schon in so etwas wie einem Krieg. Ist es ein Weltkrieg? Ganz sicher. Ist es der Dritte? Ich glaube nicht. Hätten wir bewusst mitgezählt, dann wären da schon viel mehr zerstörerische Fassetten der Menschheit zu zählbar gewesen.

Womit setzen sich unsere Feinde zur Wehr? Mit „echten“ Waffen? Sie schießen mit Kanonen auf Spatzen. Glauben sie das? Ich denke wir sind weit mächtiger, als sie es sich je vorstellen könnten. Unsere Waffen hinterlassen eine unfassbare Wirkung. Und das ist sie im wahrsten Sinne des Wortes: Unfassbar. Das soll sie auch sein. Denn kriegen, werden sie uns nie!

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