LAZ-Kicker werden mehr gefordert

LAZ Spittal Leiter Mario Hofer
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  • Foto: Mario Hofer/KK
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SPITTAL. Mit der Bestellung vom Günther Gorenzel-Simonitsch zum sportlichen Leiter des Kärntner Fußballverbandes, gab es auch für das Landesausbildungszentrum Spittal Verbesserungen. Die WOCHE sprach mit LAZ-Leiter Mario Hofer.

Was hat sich in ihrer LAZ-Arbeit verändert?
Wir haben diese Saison erstmals interne Kärntner LAZ-Ausbildungsspiele. Hier können sich die Zwölf- bis 14-Jährigen auf hohen, gleichwertigem Niveau messen. Das Anforderungsprofil ist sichtlich höher, wie bei ihren Stammvereinen. So können sich die wahren Zukunftshoffungen besser in Szene setzen.

Wie läuft so ein Match ab?
Fast wie jedes Andere, nur es gibt keine Punkte und Tabelle. Weiters dürfen wir Trainer unsere Kicker austauschen, mit ihm sofort sein Spielverhalten analysieren und wieder eintauschen. So kann Besprochenes sofort umgesetzt werden.

Gab es bisher nur Training und keine Spiele?
Doch, aber nur gegen Teams aus der Region.

Steht das LAZ nur Jungs offen?
Nein. Mit Elena Ciccarelli (Lendorf), Emely Anna Molzbichler (Obermillstatt) sind auch zwei Mädchen im LAZ und kommendes Jahr werden noch einige folgen.

Ihr aktuelle Erwartungshaltung?
Besseres taktisches Verhalten, noch mehr Herausforderung und Motivation für die Kicker.
Interview: PETER TIEFLING

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