Fußball/Unterliga West
Radenthein will als Kollektiv überzeugen

WSG-Torhüter Niklas Schmied lieferte mit zwei Glanzparaden einen gelungene Unterligaeinstand.
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  • WSG-Torhüter Niklas Schmied lieferte mit zwei Glanzparaden einen gelungene Unterligaeinstand.
  • Foto: P. Tiefling/KK
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WSG Radenthein hat "Turbulenzen" überwunden. Schmied mit gelungenem Einstand.

RADENTHEIN. (Peter Tiefling). In der Unterliga West absolvierte die WSG Radenthein am vergangenem Wochenende eine Doppelrunde. Freitag wurde DSG Ledenitzen (3:2) auswärts besiegt. Sonntag unterlagen die Schützlinge von Trainer Bernhard Rekelj gegen Landskron mit 2:4 Toren. „Aber zwei Spiele innerhalb von 40 Stunden durch den KFV anzusetzen ist meiner Meinung fahrlässig. Wir sind Amateure und keine Profis. Landskron gratulieren wir sportlich fair zum Sieg“, sagt Rekelj.

Trainingspause

Der Radentheiner Trainer ist aber trotzdem mit den Leistungen seiner Elf sehr zufrieden. „Wir haben in den letzten Wochen schon einige Turbulenzen zu bewältigen gehabt“, sagt der Trainer. Einer seiner Kaderspieler wurde auf in der Vorbereitung zum vierten Spieltag leider auf Covid19 positiv (ohne Symptome) getestet und löste eine neunköpfige Heimquarantäneserie aus und einen Stopp des Spiel- und Trainingsbetriebes aus. Das Match gegen Ledenitzen musste abgesagt werden. „Zum Glück war nur einer positiv und der ist wieder gesundet. Meine Elf steckte die Pause hervorragend weg und konnten gegen Lienz (3:1, Landskron (2:4) und im Nachtrag gegen Ledenitzen (3:2) zwei Siege einspielen“, sagt Rekelj.

Die Tormänner

Glücklich ist das WSG-Trainerteam mit der Torhüterbesetzung. Mit Stefan Takats, Roman Trattler und Nikolas Schmied stehen gleich drei Schlussmänner in Kaderaufgebot. „Gegen Ledenitzen wurde nach einem Foulspiel unsere Nummer Eins Stefan Takats des Platzes verwiesen. Da Nummer Ersatzmann Trattler ausfiel (Magen- Darmverstimmung), kam unser 16jähriger Nachwuchskeeper Niklas Schmied zu seinem Unterligaeinstand. Er machte seine Sache hervorragend“, berichtet Rekelj. Mit zwei Glanzparaden hielt er seine Vorderleute, die wie aus einem Guss kämpften, im Spiel und war so einer der Väter des Sieges.

Nächster Gegner

Sonntag (12. 9./16.30) kommt mit Thal/Assling ein Meisterschaftsfavorit in der Granitstadt zu Gast. Eine Elf, die mit Ibel Alempic einen arrivierten Trainer auf der Kommandobrücke werken hat, durch den Osttiroler Derbysieg (Matrei/3:1) viel an Selbstbewusstsein dazu gewonnen konnte und in der Fremde ungeschlagen ist. Die Gegendtaler werden aber versuchen ihre verletzungsbedingten Ausfälle ihrer leistungsträger Stefan Rauter Simon Suprun und Jure Skafar im Kollektiv zu kompensieren und spielen auf Sieg. „Saisonziel ist ein Platz im vorderen Tabellendrittel“, sind sich das WSG-Trainergespann Bernhard Rekelj und Wolfgang Hofer einig.

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