Nachhaltig ausgerichtete Attraktion für Spittaler Schulzentrum. Spittal, 5.12.2019
E:tastic - Große Mobilitätsinitiative erfolgreich umgesetzt

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Mit dem modernen Schlagwort "E:tastic" geht Vorzeigeprojekt für Spittal in Betrieb.

Exakt zwei Jahre sind seit Formulierung der Projektidee durch Adi Lackner, dem Direktor der HLW Spittal vergangen. Nun ist es soweit und Spittals modernster E-Mobilitätsknotenpunkt geht in Betrieb.

Hintergrund zum Projekt.
Mit Sanierung der gesamten Infrastruktur in der Zernattostraße und Mozartstraße sowie der Neugestaltung des Schulparkplatzes der HAK und HLW wurden von Seite der Höheren Lehranstalt Überlegungen angestellt, im Rahmen eines schulischen Vorzeigeprojektes mit Wirtschaftspartnern für das berufsbildende Schulzentrum und das angrenzende Stadtpark-Einkaufzentrum die Errichtung einer E-Ladestation zu forcieren. Durch persönliche Bemühung der Schulleitung gelang es nun, die für die Umsetzung notwendigen Institutionen und Firmen zu gewinnen und Schritt für Schritt hin zur Projektumsetzung zu gelangen.  So wurde bereits im Planungskonzept der Grundstein für die Schaffung von Ladesäulen gelegt.

Ausrichtung.
Begleitet durch eine Praxisdiplomarbeit der HLW zum Thema "Nachhaltige Mobilitätskonzepte" der Maturantinnen Maria Possegger und Anna Stieber (3. Aufbaulehrgang der HLW) und dem schulischen Power-Checker Projektteam von Manuel Wuggenig, der auch die Diplomarbeit betreut, knüpft dieses Projekt direkt an moderne Schulbildung im höheren Schulwesen an.

Zudem erreichte die schulische Bemühung als zertifizierte ÖKOLOG-Schule mit ihrem Fokus auf das Unterrichtsprinzip "Nachhaltigkeit" das Interesse und Commitment der KELAG Generaldirektion. Mit großer Unterstützung der Stadtgemeinde Spittal (Bürgermeister Pirih und Umweltstadträtin Rauter) darf nun dieser Mobilitätshotspot in Spittal gefeiert werden.

Voller Stolz präsentieren die Projektinitiatoren Direktor Adi Lackner von der HLW Spittal und Projektleiter Christian Jakob FRANK von der KELAG nun die zwei Schnellladesäulen, die ab sofort der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Hiermit setzen wir ein Zeichen für unsere Jugend, sich mit neuen Energiekonzepten, der Mobilität und den neuen Technologien auseinanderzusetzen, so der Tenor aus der Schule. Für die KELAG stellt dieses Musterprojekt für Oberkärnten ein investives Vorhaben dar, das als klares Zeichen an die Öffentlichkeit zu verstehen ist, sich der Thematik der E-Mobilität zu öffnen und die Vorteile zu erkennen. So ermöglicht dieser E-Tankstellen-Hotspot der KELAG als Betreiber das gleichzeitige Laden von vier Fahrzeugen mit den intelligenten Schnellladern für die drei bedeutendsten Ladesysteme.

Mehrwert garantiert.
Die E-Tankstelle kann ab sofort uneingeschränkt von allen E-Fahrzeugbesitzern rund um die Uhr genutzt werden. Mit Registrierung am Nutzerterminal der Ladesäule kann der Tankvorgang rasch und unkompliziert starten. Dies bestätigt auch langjährige Wirtschaftspartner der HLW Spittal Albin Brunner (Brunner die mit den Nudeln), der sein Firmenfahrzeug als erster laden durfte. Unmittelbar nach Inbetriebnahme der ersten Ladeaktivitäten nahmen bereits örtliche Autohäuser und E-Fahrzeugbesitzer das Angebot mit großem Enthusiasmus an.

Beharrlichkeit siegt.
In der Rolle als Schulleiter und Wirtschaftsvernetzer schildert Adolf Lackner den Weg bis zur finalen Projektumsetzung als politisch doch schwierig, wirtschaftlich zäh und verfahrenstechnisch neuartig, aber äußerst zukunftsweisend. Umso mehr erfreut es, dass dieses Projekt nun als erste große Initiative Umsetzung gefunden hat - als erster Meilenstein auf den noch weitere folgen werden.

Autor:

Adolf Lackner, Dr. aus Spittal

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