Lindner blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Sandra Venus (Vorständin KWF), Manuel Lindner (CEO), 
Karin Lindner (Human Resources Manager),
Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth (Product Manager),
Michael Auer (Product Life Cycle Management),
Peter Schiffer (Research & Development Manager),
Harald Ebner (Customer Service Manager),
Sebastian Pliessnig (Elektrotechniker),
Egon Tiefnig (Production Control Manager), Peter Kaiser (LH Kärnten), Andreas Starzacher (Leiter Technologieteam KWF)
  • Sandra Venus (Vorständin KWF), Manuel Lindner (CEO),
    Karin Lindner (Human Resources Manager),
    Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth (Product Manager),
    Michael Auer (Product Life Cycle Management),
    Peter Schiffer (Research & Development Manager),
    Harald Ebner (Customer Service Manager),
    Sebastian Pliessnig (Elektrotechniker),
    Egon Tiefnig (Production Control Manager), Peter Kaiser (LH Kärnten), Andreas Starzacher (Leiter Technologieteam KWF)
  • Foto: fritzpress
  • hochgeladen von Michael Thun

SPITTAL. Das Spittaler Familienunternehmen Lindner Recyclingtech GmbH kann auf zwei besondere Ereignisse im abgelaufenen Jahr zurückblicken: Auf die Verleihung des Innovations- und Forschungspreises des Landes Kärnten Ende 23. November im Lakeside Science & Technologie Park Klagenfurt sowie auf der erweiterten Produktionsfläche  in Feistritz/Drau Anfang Oktober auf eine neue Produktionshalle für mobile Shredder.

70 Jahre - 70 Millionen

Zugleich ist das fast 70 Jahre alte Unternehmen, dessen Jahresumsatz bei 70 Millionen Euro liegt und das weltweit über 300 Mitarbeiter zählt, unter ihnen 22 Lehrlinge, für den „Staatspreis Innovation“ nominiert worden, mit dem das Wirtschaftsministerium Spitzenleistungen österreichischer Unternehmen würdigt.
Peter Schiffer, Leiter Forschung und Entwicklung bei Lindner, freute sich über die Nominierung des Projekts „Polaris – All in One Shredder“, das bei der Auszeichnung in Klagenfurt den zweiten Platz erreicht hatte: „Unser neuer Einwellenzerkleinerer Polaris vereint die konventionelle Anlagenlösung mit Vor- und Nachzerkleinerer in einer Maschine. Haus-, Industrie- und Gewerbeabfälle werden hocheffizient und durchsatzstark bei niedrigem Energieverbrauch in einem Schritt auf definierte Granulat-Größe zerkleinert.“

Bei der Einweihungsfeier in Feistritz hatte Landeshauptmann Peter Kaiser betont: "Solche Betriebe braucht das Land Kärnten." Zugleich kündigte er an, sich dafür einzusetzen, Genehmigungsverfahren weiter zu beschleunigen beziehungsweise zu verkürzen. Wirtschaftslandesrat Christian Benger unterstrich, die Unternehmerfamilie Lindner zeige seit drei Generationen Mut. Risiko und Visionen.

Dringend Fachräfte gesucht

Geschäftsführer Manuel Lindner erklärte, sein Unternehmen sei mit Vertriebs- und Servicepunkten in Deutschland, den USA und in Singapur vertreten. Die Exportquote liege bei 95 Prozent. In die Feistritzer Halle seien drei, weltweit heuer 6,5 Millionen Euro investiert worden. Weil alles in einer Hand liege - von der Planung, Konstruktion und Produktion - würden auch ständig ausgebildete Fachkräfte wie auch Lehrlinge gesucht.

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