19.01.2012, 20:15 Uhr

Entscheidung für ein starkes Team

Rettungssanis ante portas
Spittal a.d. Drau: Rotes Kreuz | Jahr für Jahr müssen nahezu 13.000 Menschen in unserem Bezirk nach einem Unfall oder einer plötzlichen Erkrankung durch die Sanitäter des Roten Kreuzes versorgt werden. Diese Notfälle treten im Haushalt, am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr und bei Freizeit- und Sportaktivitäten auf. Lebensrettende Maßnahmen sind immer dann notwendig, wenn durch eine Verletzung, akute Erkrankung oder Vergiftung die wichtigsten Lebensfunktionen Bewusstsein, Atmung und Kreislauf bedroht sind. In jedem Moment unseres Lebens kann es passieren; ein jüngerer Mann stolpert über einen Bordstein, ein Kind wird von einem Auto erfasst oder eine ältere Dame sackt ohne ersichtlichen Grund zu Boden.

“Was nun? Einer müsste sich doch um den Erkrankten oder Verletzten kümmern, jemand könnte doch mal schauen, ob er Hilfe benötigt. Soll ich? Aber ich weiß doch gar nicht was ich machen soll. Und hinterher mach ich noch was falsch!”
Die Erste Hilfe steht am Anfang der Rettungskette. Dem Ersthelfer kommt also bis zum Eintreffen der Rettung eine entscheidende Rolle zu. „Die ersten Minuten dürfen nicht verschwendet werden“, so der Kursleiter Daniel Pirker. Eine laufende Freiwilligenkampagne des Roten Kreuzes unter dem Titel „Stark genug“ hat 15 Menschen motiviert mitzumachen. Sie haben jetzt den ersten Schritt getan und den Erste Hilfe Kurs erfolgreich abgeschlossen.

Wenn auch Sie Mitarbeiter im Roten Kreuz werden wollen, melden Sie sich unter starkesteam.at
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