Baubranche
Von Gänserndorf aus erobert Glorit Österreichs Baubranche

Die beiden Glorit-Geschäftsführer Stefan Messar und Lukas Sattlegger
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Die Interconnection Consulting hat das alljährliche Ergebnis ihrer Studie zur Fertighausbranche veröffentlicht. Sieger dieser Studie ist wie im Vorjahr der Premiumbauträger "Glorit". 

WIEN/NÖ (red.) Seit 1972 hat Glorit von ihrem Hauptsitz in Groß Enzersdorf aus über 12.500 Kunden mit Eigenheimen versorgt und sich damit einen Marktanteil von 41,8 Prozent in Wien erkämpft. Außerdem belegen sie österreichweit mit 8,8 Prozent Marktanteil den dritten Platz. Spezialisiert hat sich Glorit auf das Premium-Segment, wo sie mit einem Marktanteil von 23,5 Prozent ebenfalls Marktführer sind. 

Glorit bleibt Platzhirsch in Wien

Mit einem Marktanteil von 41,8 Prozent steht Glorit in der Bundeshauptstadt auch weiterhin an der Spitze. Die Marktführerschaft konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar nochmals gesteigert werden. Die Mitbewerber Wimberger und Elk folgen weit abgeschlagen mit 15,7 beziehungsweise 5,9 Prozent auf Platz zwei und drei.

„Wir freuen uns, mit großem Abstand auch weiterhin die Nummer eins im Wiener Raum zu sein. Die Ergebnisse der aktuellen Interconnection-Studie unterstreichen, dass wir den Kunden genau das bieten, was sie sich wünschen und suchen“, freut sich Glorit-Geschäftsführer Stefan Messar.

„Glorit ist bekannt dafür, sich hohe Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen. Wir arbeiten hart daran, dass künftig jedes zweite Fertighaus in Wien aus dem Hause Glorit stammt“, ergänzt Co-Geschäftsführer Lukas Sattlegger schmunzelnd.

Klarer Marktführer im Premium-Segment

Höchste Qualität ist eines der Markenzeichen und fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Mit einem Marktanteil von 23,5 Prozent führt Glorit das Premium-Segment, also die Preiskategorie ab 250.000 Euro, deutlich an. Dahinter folgen Austro Haus mit 14,4 und Wimberger mit 9,1 Prozent.

„Die Nachfrage nach hochwertigen Immobilien in unserem Kerngebiet, den grünen Bezirken Wiens und dem Wiener Stadtrand, boomt. Und höchste Qualität macht sich langfristig bezahlt. Der Stellenwert des eigenen Zuhauses steigt stetig und hat durch die Corona-Pandemie zuletzt einen erneuten Schub bekommen“, so Sattlegger.

"Schlüsselfertig" ist das Zauberwort 

Ein Trend, auf den der Wiener Marktführer dabei bereits seit Jahren setzt, ist die „Ausbaustufe schlüsselfertig“. Österreichweit belegt Glorit in diesem Segment mit 11,6 Prozent Marktanteil den dritten Platz. Mit einem Plus von 55,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet der Premiumbauträger hier das größte Wachstum im Vergleich zur Konkurrenz.

„Im stressigen Alltag möchte man alle – teils komplexen – Angelegenheiten rund um das Eigenheim in verlässlichen Händen wissen. Unsere Kunden können sich hier voll und ganz auf Glorit verlassen und wissen unseren „Alles aus einer Hand“-Service sehr zu schätzen. Wenn gewünscht, braucht man wirklich nur noch die Schlüssel und kann einziehen – 95 Prozent unserer Projekte verkaufen wir mittlerweile schlüsselfertig mit diesem Komfort“, erklärt Lukas Sattlegger.

Über Glorit

Die Glorit Bausysteme GmbH zählt zu den größten privaten Bauträgern im Großraum Wien. Als Kernmarkt gelten die Toplagen des aufstrebenden 21. und 22. Bezirks. Das Unternehmen ist als Premiumanbieter auf den Bau von Einzelhäusern, Doppelhäusern, Reihenhäusern, Villen sowie auf den mehrgeschossigen Wohnbau (Eigentumswohnungen) spezialisiert. Mit dem „Alles aus einer Hand-Service“ eines erfahrenen Bauträgers sind höchste Qualitäts- und Dienstleistungsstandards ebenso sichergestellt, wie die Einhaltung der vereinbarten Baukosten und Zeitpläne.
Auszeichnungen

  • goldenes Qualitätssiegel von Bauherrenhilfe (Herbst 2019)
  • Auszeichnung "Top Developer" von findmyhome.at (2020)
  • Marktführer in der Interconnection-Studie (2018-2021)
  • Geschäftsführer Stefan Messar wurde zum "EY Entrepreneur Of The Year" - Kategorie Industry & Technology ausgezeichnet (2020)
  • Platz 3 beim Unternehmensaward "Austria's Leading Companies" (Winter 2020)
Die beiden Glorit-Geschäftsführer Stefan Messar und Lukas Sattlegger
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