Gestrickt, gepunktet oder gestreift
"Sockenball" in Pyhra

Petra Bernhard in den selbstgestrickten Socken
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  • Petra Bernhard in den selbstgestrickten Socken
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Wer den Turnsaal betritt, der musss das Schuhwerk in der Garderobe lassen. So geschehen in Pyhra, wo die Kommunalpolitiker unter Bürgermeister Günter Schaubach tagten...

PYHRA. Dienstag zeigten die Politiker, was sie drunter haben. Nein, keine Sorge, die Rede ist nicht von der Unterwäsche – nur von den Socken. Wie man Blicke auf diese erhaschen konnte? Ganz einfach. In Zeiten von Corona müssen Gemeinderatsitzungen aufgrund von Platzmangel anstatt in den Amtsstuben in Sälen abgehalten werden – wie im VAZ in St. Pölten, im Volkshaus Wilhelmsburg, oder auch im Turnsaal der Volksschule in Pyhra. Dort, also im Turnsaal in Pyhra, ist der Zutritt mit Straßenschuhen verständlicherweise verboten, die Treter mussten in der Garderobe bleiben.
Petra Bernhard etwa zeigte die bunten Socken:

„Die sind selbstgestrickt",

hebt sie beide Füße. Kleinlaut schießt sie ein „von der Oma einer Freundin" nach. "Aber wenn meine Kinder größer sind, dann beginn ich auch wieder zu stricken“, verspricht sie. Expertin scheint sie zu sein, sie weiß jedenfalls genau wie viele Nadeln frau dazu braucht. Expertin ist aber auch Birgit Hinterhofer, wie sie verrät – allerdings:

„Ich hab ganz viel angefangen, aber irgendwie schaff ich es nicht, die Werke fertigzustellen“,

lacht sie. Gelb leuchtet es von der Ferne – schnell lassen die Filzpatschen erkennen, von welchem Fußballverein Michael Filz ein großer Fan ist. So viel sei verraten – es ist Borussia Dortmund. In gepunkteten Socken hingegen ist Kerstin Hackl durch den Turnsaal gerutscht. Und apropos Rutschen: Amtsleiterin Susanne Sailer hat nicht nur einmal Anlauf genommen, um sodann in ihren Filzpatschen über den grünen Boden des Turnsaales zu gleiten.

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