St. Pölten
Blackout – Für den Katastrophenfall gerüstet sein

Viele Personen besuchten die Vorträge im Sitzungssaal des Rathauses.
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  • Foto: Josef Vorlaufer
  • hochgeladen von Petra Weichhart

Experten verraten, was es bei Ausnahmesituationen zu beachten gilt.

ST. PÖLTEN. Stell dir vor, es geht der Strom aus und nichts geht mehr. Die Landeshauptstadt rüstet sich für den Katastrophenfall und lud aus diesem Grund zu „Blackout“-Infoabenden ins Rathaus. Experten verraten, was es bei Ausnahmesituationen zu beachten gilt.

Wenn kein Strom, kein Internet, kein Handy, kein Bankomat, kein Supermarkt, keine Tankstelle, keine Bahn mehr funktionieren, kommt unser gewohnter Alltag abrupt zum Stillstand. Und das nicht nur für ein paar Minuten oder Stunden, sondern möglicherweise für Tage.
„Was kann und muss jede Einzelne, jeder Einzelne von uns zur Bewältigung beitragen? Welche Leistungen dürfen von der Stadt erwartet werden? 

„Die Bedrohungen für eine Stadt unserer Größenordnung sind mittlerweile vielfältig: Beginnend bei Blackout, Pandemie, einem Terroranschlag oder Hochwasser bis hin zum Unfall in einem grenznahen AKW. Auf diese Dinge müssen und wollen wir uns so gut wie möglich vorbereiten. Geordnet und ohne in Panik zu verfallen“, hält Bürgermeister Matthias Stadler fest.

Selbstvorsorge

Sinnvoll ist es daher sicherlich, zumindest die Selbstversorgung sicherzustellen. Dies ist für 60.000 Menschen als Stadt schlichtweg nicht umsetzbar.

„Um es auf den Punkt zu bringen: Wer nicht vorsorgt, hat nichts zu essen und trinken. Faktum ist, dass die Basis der Bewältigung einer flächendeckenden Krise wie eines Blackouts, ohne Hilfemöglichkeit von außen, mit der Selbstvorsorge beginnt“, so Peter Puchner, der städtische Beauftrage für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Konkret also: haltbare Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel sowie im Idealfall eine unabhängige Kochmöglichkeit (etwa ein Gaskocher).

Autor:

Petra Weichhart aus St. Pölten

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