Erratum: Tierfriedhof mit Annahme für Kremierung

Das Ansuchen in Wilhelmsburg betraf lediglich einen Tierfriedhof und keinen Krematorium.
  • Das Ansuchen in Wilhelmsburg betraf lediglich einen Tierfriedhof und keinen Krematorium.
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  • hochgeladen von Bianca Werilly

WILHELMSBURG. Der Spatenstich für den Tierfriedhof hat sich verschoben (die Bezirksblätter berichteten). Wie jedoch jetzt durch Martin Lampl bekannt wurde, gab es Missverständnisse bei der Presseaussendung vom August 2017, denn in den ganzen fünf Jahren hätte er nie einen Antrag bezüglich eines Krematoriums gestellt. "Geplant ist ein Tierfriedhof mit der Annahme für eine Kremierung und nicht der Bau eines Krematoriums", stellt der Schlosstavernen-Wirt richtig. Wie im Artikel der Ausgabe 43 berichtet, müsste ein Krematorium zumindest acht Stunden und fünf Tage die Woche im Betrieb sein, um wirtschaftlich und ökologisch betrieben werden zu können. Diese Auslastung wäre nicht gegeben. "Die verstorbenen Tiere werden entweder von mir abgeholt, oder die Menschen bringen sie vorbei. Zwei bis drei Mal die Woche werden diese dann abgeholt und im Krematorium im Graz eingeäschert. Die Urne wird uns dann gebracht und wir übergeben sie den Besitzern", erklärt Lampl. Ihm sei es wichtig, dass die Leute zwischen einer Beerdigung und einer Einäscherung wählen können.

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