Gute Wirtschaftskonjunktur - Arbeitslosigkeit sinkt

Im Monat November haben 1.528 Personen die Arbeitslosigkeit beendet
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  • hochgeladen von Bianca Werilly

BEZIRK. Im Bezirk St. Pölten stehen Ende November 6.513 Arbeitslose beim AMS in Vormerkung. Dies entspricht einem Minus von 272 Personen oder -4,0 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Die sinkende Arbeitslosigkeit hat nun auch in unserem Bezirk „Einzug“ gehalten, berichtet der St. Pöltner AMS-Chef Thomas Pop.
"Wir können den arbeitssuchten Personen auch mehr sofort besetzbare offene Stellen anbieten", so Thomas Pop.
Im Monat November haben 1.528 Personen die Arbeitslosigkeit beendet und 1.353 Personen waren von Arbeitslosigkeit betroffen.
In Summe ergeben sich Ende November 7.952 Jobsuchende, die entweder arbeitslos vorgemerkt oder in Schulungsmaßnahmen des AMS St. Pölten sind. Die Arbeitslosenquote, aktuelle Zahlen vom Oktober, sank in St. Pölten um -0,6 Prozent-Pkte. auf 7,9 Prozent - in Niederösterreich beträgt die Arbeitslosenquote 7,6 Prozent.

Arbeitslosigkeit bei 50 Plus gestiegen

Die Zahl der arbeitslos vorgemerkten Jugendlichen (bis 25 Jahre) ist im Vorjahresvergleich inklusive der neuen Gemeinden weiterhin um 6,4 Prozent gesunken. Bei den Älteren (50plus) hingegen zeigt sich dieser Trend „noch“ nicht – hier ist die Arbeitslosigkeit geringfügig um 4,1 Prozent gestiegen. Für gesundheitlich beeinträchtigte Personen (+9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und für Personen mit keiner oder geringer Qualifizierung bleibt die Arbeitsmarktlage aber nach wie vor schwierig.  Jobs, die im Bereich der Digitalisierung schon entstanden sind bzw. noch entstehen wer- den, „bieten“ diesen beiden Personengruppen keine Beschäftigung mehr. "Diesen Personen wollen wir ein arbeitsmarktadäquates Qualifizierungsprogramm anbieten" , erklärt Thomas Pop.

Sehr gute Beschäftigungssituation

Der Bezirk verzeichnet nach wie vor einen Beschäftigungshöchststand - der lag im Oktober bei 75.619 Beschäftigten, das ist ein Zuwachs inklusive der neuen Gemeinden von 21,4 Prozent.
36.014 Beschäftige Frauen stehen 39.605 Beschäftigten Männern gegenüber. Über einen beträchtlichen Beschäftigtenzuwachs gibt es bei den über 50-Jährigen zu berichten, ein Plus von 29,2 Prozent auf 21.909 Personen.

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