Kabarett
"Ich freue mich schon auf St. Pölten"

Nadja Maleh steht vor Ihrer NÖ-Premiere in St. Pölten.
  • Nadja Maleh steht vor Ihrer NÖ-Premiere in St. Pölten.
  • Foto: Markus van der Man
  • hochgeladen von Nikolaus Frings

Die Bezirksblätter interviewten Nadja Maleh vor der NÖ-Premiere ihres neuen Programms in St. Pölten.

BEZIRKSBLÄTTER: Frau Maleh, nach der Premiere in Wien, steht am kommenden Samstag 20.10 die NÖ-Premiere Ihres neuen Programms in St. Pölten an. Sind Sie schon nervös?
Nadja Maleh:
Ich bin vor jeder Premiere nervös. Man investiert Tränen, Schweiß und Liebe in ein neues Programm ... und hofft dann natürlich, dass es auch ankommt. Die Wien-Premiere verlief schon sehr gut und jetzt freue ich mich schon auf Sankt Pölten.

Viele Künstler meinen, dass das St. Pöltner Publikum besonders angenehm ist. Worauf führen Sie das zurück?
Da würde ich beipflichten. Das Publikum in St. Pölten gilt als sehr aufmerksam und denkt auch immer mit. Das hilft natürlich beim Programm.

Zum Programm. Wie enstand der Titel "Hoppala"?

Als Künstler greift man immer jene Themen auf, die einen selbst bewegen. Das Programm beinhaltet eine Mischung aus teils erfundenen, aber auch echten Hoppalas. Ich führe meine Zuseher durch die Geschichte der Menschheit und zeige auf, dass diese auch eine Geschichte voller Hoppalas ist. Sie gehören einfach dazu und sind, wenn man so will, der kleinste gemeinsame Nenner.

Gibt es auch ein persönliches Hoppala, dass Ihnen jüngst widerfahren ist?
Und was für eines. Zwei Tage vor der Premiere in Wien wurden mein Instagram, sowie auch mein Facebook-Account gehackt, woraufhin falsche Nachrichten an zahlreiche Freunde und Fans versandt wurden. Das war natürlich sehr unangenehm und auch der Zeitpunkt war nicht optimal. Dann dachte ich mir, das sind wohl die Geister, die ich selbst rief.

Im Programm wird auch das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau behandelt. Haben Sie das Volksbegehren unterschrieben?
Natürlich. Ich bin in meinem Herzen eine wahre Feministin.

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